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Coke Zero gibts jetzt auch koffeinfrei!

Samstag, 15. Juni 2013 | Autor:

Das Leben des geneigten Coca-Cola-Konsumenten lässt sich gewissermaßen in drei Phasen unterteilen: Da gibt es die eine Phase, in der wir noch sehr jung sind, und unsere Mama uns kurz vor dem Schlafengehen unter großem Geschrei (von einer oder beiden Seiten) verbietet, noch eine Cola zu trinken, weil wir sonst die ganze Nacht nicht schlafen können.

Doch wir werden älter und gehen zu Phase 2 über, in der wir Cola-Produkte ganz bewusst und literweise vor dem Schlafengehen konsumieren, weil wir in der Nacht Besseres zu tun haben als zu schlafen.

Wir werden noch ein bisschen älter und kommen schließlich in Phase 3 unseres Lebens an: in der hat unser natürliches Bedürfnis nach Schlaf wieder die Oberhand gewonnen und wir verbannen selbst ohne Zutun einer mütterlichen Autorität, die koffeinhaltige Limonade aus unserem abendlichen Getränkeplan.

Was den Durchschnitts-Coca-Cola-Trinker in Phase 2 betrifft, so hat die Coca Cola Company darin einen recht zuverlässigen Abnehmer für ihre Produkte gefunden.

Höchste Zeit also, sich auch mal an die beiden anderen Zielgruppen heranzuwagen.

Und weil sich auch ein internationaler Konzern nicht über den weisen Rat einer Mutter hinwegsetzen will, nimmt das Coca-Cola Untrenehmen nun eben jene Gruppe der schon etwas in die Jahre gekommenen Männer ins Markenstrategie-Visier, die nach 18.00 Uhr kein Koffein, keinen Zucker aber echten Coke-Geschmack vertragen.

Doch was bleibt bei einer Coke noch übrig, wenn man Zucker und Koffein weglässt?

Ganz klar: Yoga!

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Die neue TV-Kampagne zur Produkteinführung der neuen Coke Zero – Zero Zucker. Zero Koffein – ist frech und unterhaltsam. Und passt somit sehr gut zum Markeniamge von Coke Zero. Ob das neue Produkt sich letztendlich auf dem (Männer-)Markt etablieren wird, wird sich noch zeigen. Aber was den TV-Spot angeht: der liefert doch schon mal ganz schöne Aussichten für das neueste Markenprodukt aus dem Hause Coca-Cola…. 😉

 

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Cola ohne Coca, dafür mit Bio!

Dienstag, 28. Mai 2013 | Autor:

Wer Cola sagt, muss nicht immer gleich Coca Cola sagen.

Denn seit einigen Wochen, versucht auch eine andere Getränkemarke ihren Fuß in die Tür zum Cola-Produktions-Bereich zu setzen: Bionade.

Dabei ist es aus markenpositionierungs-technischem Standpunkt eine etwas heikle Angelegenheit Bionade und Cola auf einen Nenner bringen zu wollen.

Dafür gibt es zwei Gründe:

A) Die Radeberger-Tochter schreibt sich eine Limonadenherstellung nach dem Brauprinzip und aus kontrolliert-biologisch gewonnenen Rohstoffen auf die Flaggen bzw. das Etikett und positioniert sich seit Beginn ihrer unternehmerischen Zeitrechnung somit als besonders natürliche Marke.

B) Das Cola-Getränk an sich ist nicht gerade dafür bekannt, das es aus besonders gesunden oder natürlichen Zutaten besteht.

Kaum auf dem Markt, hat das neue Bionade-Produkt also keinen einfachen Start. Um die Bekanntheit und die Akzepanz für das neue Produkt zu steigern, ist das Ostheimer Unternehmen deshalb mit einem neuen TV-Spot in die Werbepausen gestartet:

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Der neue TV-Spot entführt den Zuschauer in ein Revue-Theater. Dort begleitet das Publikum einen Travestie-Künstler nach seiner Vorstellung in die Garderobenräume und wird Zeuge wie künstliche Nägel und Wimpern abgenommen und Make-Up, künstliche Haarteile, Glitzer und Klunker entfernt werden .

Und während der zum Vorschein kommende junge Mann einen Schluck aus der Bionade-Cola-Flasche nimmt,  ertönt aus dem Off der Kampagnen-Claim „Das Schöne an künstlichen Zusätzen: Man kann sie auch weglassen.“

Es spricht nun: der Spießer.

Wenn man jetzt den Spießer in sich zu Wort kommen lassen wollen würde, könnte man den Machern des Bionade-TV-Spots mit leicht besserwisserischem Unterton die Frage stellen, ob es bei einem Travestiekünstler nicht gerade eben jene künstliche Zusatzstoffe sind, die ihn zu dem machen, was er ist.

Eine Cola von Bionade ist wie ein Travestiekünstler ohne Verkleidung.

Zugegeben: Das wäre ein etwas hinkender Vergleich. Und würde für den TV-Spot zur Produkteinführung der Bionade-Cola so viel bedeuten wie: War wohl nichts.

Aber wenn es um das Thema Werbung geht, hat ein Spießer eben wenig zu melden.

Vielmehr sollte eine authentische Produktpositionierung den Ton an und das Bild vorgeben: 

„Wir haben das Thema künstliche Zusatzstoffe einmal ganz wörtlich genommen“, erklärt Geschäftsführer Christian Schütz zum neuen Markenauftritt von Bionade. „Cola-Getränke sind oft künstlich hergestellt. Unsere Cola ist hingegen rein natürlich und hat durch die besondere Herstellung einen ganz eigenen Cola-Geschmack – eben typisch Bionade. Diese Botschaften möchten wir mit unserem neuen Spot transportieren – und zwar mit einem Augenzwinkern. Wir finden das Ergebnis sehr gelungen. Der Spot macht Spaß und natürlich Lust auf eine schöne kalte Bionade Cola.“ *

Sie entscheiden also selbst: Kommt die neue Cola mit einem Augenzwinkern bei Ihnen an?

Dann lassen Sie uns darauf doch mit einer schönen kalten Bionade anstoßen…

 

(* Zitat gelesen auf bionade.de)

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Promi-Rechenstunde mit McDonald’s

Samstag, 25. Mai 2013 | Autor:

Und wieder einmal bringt McDonald’s seiner Zielgruppe eine Rechenlektion bei…

Wir erinnern uns kurz zurück: vor fünf Jahren wollte uns die Fast Food Kette unter dem Motto „Schnell mal sparen“ bereits das Einmaleins beibringen.

Die simple wie wirksame Gleichung hies damals: 10 Produkte für je 1 Euro… und machte im Endergebnis auf jeden Fall ein beliebtes Angebot, lange Kundenschlangen vor den Tresen und eine gute Erfolgsbilanz für das Unternehmen.

Und nachdem diese Rechnung so schön aufgegangen ist, folgt nun die nächste Aufgabenstellung an das Werbepausen-Publikum:

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Um in der der TV-Kampagne sein neustes Produktangebot „McDonald’s 1 + 1“ zu bewerben, holt der Fast Food Riese zehn deutsche Schauspieler und Musiker auf die Bühne… und zwar im wortwörtlichen Sinne. Schauplatz der TV-Spots ist nämlich der Berliner Admiralspalast.

Das erste prominente Schauspiel, das der Zuschauer mit obigem TV-Spot zu sehen bekommt, trägt den bezeichnenden Titel  „Alles kann, nichts darf“.

In den Hauptrollen: Cheeseburger und Coke light

Ein Cheeseburger alias Moritz Bleibtreu flirtet hier eine Coke Light, verkörpert von Alexandra Maria Lara, wenig schüchtern von der Seite an und fragt wahrscheinlich nicht ganz ohne Hintergedanken nach, wie es denn um die Treue des koffeinhaltigen Erfrischungsgetränks bestellt sei.

Die gibt daraufhin die Antwort, die jeder McDonald’s Cheeseburger wohl gern hören würde: Die Limonade ist nämlich der Ansicht, das man mit jedem rumkombinieren darf. Aber nur unter der einen Bedingung, dass es nicht mehr als zwei Euro kosten darf…. ein Angebot das zumindest Herr Bleibtreu schon mal ganz geil findet. 😉

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Die Schattenseiten der Coca-Cola light Werbekampagne

Dienstag, 14. Mai 2013 | Autor:

Werbung hat auch eine dunkle Seite.

Eine Aussage, die – zumindest was die Werbekampagne der Marke Coca-Cola anbelangt – die Bewohner der Danziger Starße Nr. 2 in Berlin nur allzu gut bestätigen kann.

Die haben nämlich drei ganze Tage lang an jenem Ort verbracht, an dem die dunkle Seite der Werbung besonders gut zur Geltung kommt:

… auf der Rückseite eines Werbeplakates.

Ende Februar dieses Jahres hatte der Coca-Cola Konzern ein überdimensionales Werbeplakat an der Fassade des Mietshauses angebracht und damit über 30 Wohnungen inklusive Bewohner von der Außenwelt und vom Tageslicht abgeschnitten.

Ein Werbeplakat wird zur ungeliebten, übergroßen Gardine.

Quelle: The Coca Cola Company

Quelle: The Coca Cola Company

Nur Nachts – da waren die Wohnungen hell erleuchtet. Denn natürlich sollte das Plakat auch in den nächtlichen Stunden nichts an Aufmerksamkeit einbüßen und wurde deshalb bis spät in die Nacht mit Schweinwerfern ausgeleuchtet.

Und als ob es noch nicht genug der (zumindest gefühlten) Provokation gewesen wäre, ein überdimensionales Werbeplakat Tag und Nacht direkt vor der Nase haben zu müssen, passte auch noch die dazugehörige Botschaft wie die berüchtigte unbarmherzige Faust auf das eh schon angeschlagene Auge. „Tut mir nicht Leid“ schreit das Plakat in übergroßen Lettern den Hausbewohnern entgegen.

Man meint fast ein hämisches Lachen zu hören.

Dabei hätte das Plakat ja eigentlich keinen Ärger, sondern Werbung machen sollen. Die Botschaft „Tut mir nicht Leid“ war Teil einer Image-Kampagne der Produktmarke Coca-Cola light. Sie sollte die Botschaft unter die Leute bringen, dass die Kult-Limonade in der Light-Version ohne Kalorien auskommt und man die kleine Schwester des zuckerhaltigen Getränks deshalb ganz ohne Reue und Sorge um die Strandfigur genießen kann.

Letzter Ausweg Öffentlichkeit.

Aber was bei den Hausbewohnern ankam war eben nicht jene sorgenfreie Produktplatzierung, sondern schlaflose Nächte, kaum Tageslicht und der dringende Wunsch sich gegen diese Ungerechtigkeiten seitens der Marke Coca-Cola aufzulehnen.

Unter dem Stichwort „Pack deine Werbung vor unseren Fenstern ein! #behindacokead“ startete einer der Hausbewohner auf der Plattform Change.org kurzerhand eine Online-Petition und schrieb einen offenen Brief an den Coca-Cola-Deutschland-Chef Hendrik Steckhan.

Das Mitgefühl der Internet-Besucher lies nicht lange auf sich warten: bereits nach einem Vormittag hatten schon über 2500 Personen die Petition unterschrieben. Und nach drei Tagen kam endlich die lang ersehnte Nachricht, dass das „leuchtende Monstrum“ – wie es von Hausbewohnern in der Petition liebevoll genannt wurde – von der Hausfassade verschwinden und der Plakat-Alptraum ein Ende haben wird.

Coca-Cola light bringt wieder Licht ins Dunkle.  

Was Coca-Cola betrifft, hat die Marke Haltung und gute Imagewerte bewahrt: das Unternehmen hatte schnell eingesehen, dass sich ein Werbeplakat den Verbrauchern doch nur von seiner Schokoladenseite zeigen sollte. Zwei Mitarbeiter hatten sich persönlich bei den Hausbesitzern entschuldigt und auch das Werbeplakat wurde noch am selben Abend abmontiert.

Für die verbleibende Zeit (das Plakat konnte aufgrund des Verkehrsaufgebots an der Berliner Straßenkreuzung erst in den Abendstunden abgenommen werden) lies es sich die Marke nicht nehmen, das Plakat mit einer Botschaft zu versehen. die zwar nicht zur Positionierung des Produktes aber zur Stimmung der Hausbewohner passte: „Tut uns Leid“, sagte das Plakat nun reumütig.

Und natürlich gab es auch ein Wiedergutmachungs-Präsent. Die Marke hatte zur Feier des Tages – wie hätte es auch anders sein können – einige Kästen des hauseigenen Erfrischungsgetränke spendiert.

Es bleibt allerdings die Frage offen, ob und wie lange der Verzehr der koffeinhaltigen Markenprodukte für die Hausbewohnern noch einen säuerlichen Beigeschmack haben wird… 

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Marke „Weihnachten“ – wie Coca-Cola angeblich den Weihnachtsmann erfand und Zalando ihn zu Fall bringen will

Dienstag, 13. November 2012 | Autor:

Kaufgrafik bei www.pinkmonkey.de zum download

 

Es ist der 24. Dezember. Der Weihnachtsbraten ist im Ofen und der Tannenbaum geschmückt. Nun wartet alles nur noch auf ihn: den Weihnachtsmann. Mit seinem roten Mantel und dem weißen Rauschebart gehört er längst zum (Weihnachts-)Inventar. Und doch gibt er jung & alt ein Rätsel auf: denn woher kommt er eigentlich, der Weihnachtsmann?

Während die Kleinsten noch träumen, dass er hoch oben im Norden eine Weihnachtswerkstatt mit Wichteln und Rentier-Startrampe hat, hält sich unter den Älteren der Gesellschaft hartnäckig das Gerücht, dass der Weihnachtsmann eben nicht dieser kinderfreundliche, alte Mann ist, als der er sich ausgibt. Stattdessen soll er auf eine Erfindung derselben kreativen Köpfe zurückgehen, die auch im Jahre 1886 mit einem koffeinhaltigen Erfrischungsgetränk den Getränkemarkt revolutionierten. Angeblich steht der Weihnachtsmann im Dienste der Coca-Cola Company. Als treuherziger Testimonial beschert er dem Unternehmen jedes Jahr aufs Neue fröhliche Weihnachten: zwar bringt er keine Geschenke, dafür aber höhere Absatzzahlen.

Doch was ist dran an den Gerüchten?

Um Sie, liebe Leser, nicht allzu lange auf die Folter zu spannen: Coca-Cola ist nicht der Erfinder des Weihnachtsmannes. Tatsächlich ist die Figur des Weihnachtsmannes auf eine andere vorweihnachtliche Bekanntheit zurückzuführen: nämlich auf den – zumindest im deutschen Raum –  nicht weniger bekannten Bischof  Nikolaus von Myra. Zum Gedenken an die guten Taten dieses Mannes werden auch heute noch alljährlich am 6. Dezember Kinder mit Geschenken oder auch Tadel bedacht.

Schön und gut. Doch wie wurde aus Sankt Nikolaus nun der Weihnachtsmann

Auch für diese Persönlichkeitswandel kann nicht Coca-Cola zur Rechenschaft gezogen werden. Sondern die Holländer. Diese importierten ‚ihren’ Sinterklaas nach Nieuw Amsterdam – oder besser gesagt: in das heutige New York. Es fügt sich eins zum anderen: Aus Sinterklaas wird Santa Claus und schließlich auch unser Weihnachtsmann. Und die Geschenke werden von nun an erst am 24. Dezember ins Haus geliefert. Nun denken Sie sich vielleicht: Es kann doch kein Zufall sein, dass die Kleidung des Weihnachtsmannes ausgerechnet dem Corporate Design von Coca-Cola entspricht?

Doch, kann es.

Für die äußere Form des Santa Claus ist maßgeblich der deutsch-amerikanische Karikaturist Thomas Nast verantwortlich. Dieser wurde von der New York Times als nichts Geringeres als „Vater des amerikanischen Cartoons“ betitelt und hat unter anderem auch Uncle Sam seine prototypische Gestalt verliehen. Eben dieser ominöse Herr hat für das Politmagazin Harper’s Weekly auch den Weihnachtsmann illustriert –    als einen beleibteren, fröhlichen alten Mann. Im Laufe von 22 Jahren sind so über 30 Zeichnungen entstanden, die dem Weihnachtsmann nicht nur einen Wohnsitz am Nordpol nachsagen, sondern den weihnachtlichen Botschafter auch mit der markanten Farbenkombination rot und weiß ausstatten. Eben nicht als Corporate Design von Coca-Cola, sondern als persönliche Farbwahl von Thomas Nast.

Aha. Coca Cola ist also völlig unschuldig an der Entstehung des Weihnachtsmannes?

Das nun auch wieder nicht. Ins Spiel kommt die Marke aber erst sehr viel später. Nämlich im Jahre 1963. Der amerikanische Getränkehersteller erteilte dem Cartoonisten Haddon Sundblom den Auftrag „einen liebenswerten Weihnachtsmann zum Anfassen“ zu erschaffen: „einen gemütlichen, älteren Herrn mit vergnügtem Lächeln, gütigen Augen, einem wallenden Bart“ – und nun eben doch in den Unternehmensfarben gekleidet. Ob man nun aber Thomas Nast oder die Coca Cola Company dafür verantwortlich macht, dass der Weihnachtsmann keine blauen Hosen trägt, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden. Fest steht: im Laufe der Jahre wurde der Weihnachtsmann wohl zum erfolgreichsten Testimonal  für das Getränk in der Konturflasche. Und auch neben dem lächelnden alten Mann versteht sich die Marke auf das Weihnachtsgeschäft: seit 1997 wirbt nicht nur der Weihnachtsmann, sondern auch der  Weihnachtstruck für die rot-weiße Marke.

Und Zalando?

Die scheinen den Weihnachtsmann in diesem Jahr zu Fall bringen zu wollen. Im Werbespot, der seit dem 4. November in deutsche Wohnzimmer strahlt, kämpft der Weihnachtsmann mit dem Zalando-Postboten auf dem Dach um den Vortritt in den Kamin – und zieht prompt den Kürzeren. Von drauß’ von Walde kommt er her – und da scheint er auch zu bleiben. In der Kälte stehend muss er mit ansehen, wie sehr sich die Familie über die Zalando-Geschenke freut. Und als ob das noch nicht genug wäre, wird dann auch noch sein in Schokolade gegossenes Ebenbild durch einen Zalando-Schokomann ersetzt. „Schrei vor Glück“ scheint also bei der Marke Zalando für jeden zu gelten – außer eben für den Weihnachtsmann.

Den Schoko-Zalandomann will der Online-Versanddienst in nächster Zeit übrigens wirklich auf den Markt bringen. Ob dieser allerdings auch fernab der Werbewelt eine Konkurrenz zum Schoko-Weihnachtsmann darstellt wird sich noch zeigen…

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Coca-Cola Werbung zur WM 2010

Donnerstag, 24. Juni 2010 | Autor:

Es geht doch! WM-Werbung die berührt, Spaß macht anzuschauen, emotional ist und nicht verkrampft wirkt.

Daran könnten sich die Werbemacher von McDonald Deutschland mal ein Beispiel nehmen. Ist natürlich nur meine persönliche Meinung.

Coca-Cola hat ein gutes Händchen für schöne Musik, kein verkrampftes Markengequatsche und schöne Bilder…da möchte man gleich mitjubeln und auf einen eigenen WM-Sieg hoffen.

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Mein Fazit: schön anzuschauen und die Musik läßt wippen.

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