Home

Naming & Claiming ist in Wahrheit eine Persönlichkeitsfindung…

Montag, 21. Februar 2011 | Autor:

…denn nur mit Persönlichkeit erreichen Sie Interesse und Aufmerksamkeit für Ihre Marke.

Unter Berücksichtigung Ihrer Ziele und Zielgruppen, analysieren wildefreunde GmbH (Werbeagentur in München) genau wohin die Reise gehen soll und hauchen Ihrer Marke das gewisse Etwas ein.

Heute müssen wir auf viel mehr achten, als dies noch vor 10 oder gar 20 Jahren nötig war. Mindestens 90% der Namensvorschläge, die ungeübten Namensgebern schnell in den Sinn kommen, können oder sollten nicht umgesetzt werden.

Grund 1: der Vorschlag ist nicht einmal mehr als Domain verfügbar.

Grund 2: der Vorschlag verletzt bestehenden Markenschutz.

Grund 3: der Vorschlag ist schwer auszusprechen und muss z.b. am Telefon buchstabiert werden (die negative Wirkung auf Mitarbeiter und Kunden wird oft unterschätzt).

Grund 4: der Vorschlag ist markenrechtlich nicht schützbar

Grund 5: der Vorschlag bedeutet in einer anderen Sprache etwas Anderes oder gar Negatives.

Und das sind nur formelle Gründe. Hat man diese Hürden genommen, bedarf es Fingerspitzengefühl und sehr viel Erfahrung um einen Markennamen mit Persönlichkeit zu entwickeln.

Das Team wird durch native Speaker ergänzt, wenn Sie Ihre Marke in anderen Ländern wie England, Frankreich, Italien, Spanien, USA usw. positionieren möchten.

In kleinen Workshops und nach einem ausgeklügeltem Findungssystem, erarbeitet unser Erfahrenes Team verschiedene Vorschläge.

Wir präsentieren Ihnen unsere Vorschläge gerne vor Ort oder in unserer Agentur in München.

Sie erhalten von uns zu jedem Vorschlag eine genaue Erklärung mit seinen spezifischen Vorteilen und Potentialen für die Entwicklung als erfolgreiche Marke. So fällt Ihnen die Entscheidung leicht.

Bitte sprechen Sie mit uns. Wir sind Spezialisten in der Entwicklung für:

– Unternehmensnamen / Firmennamen (bei Gründung oder Zusammenführung)

– Produktnamen und Produktserien

– Domainnamen

– Claims

Thema: Logo + Marke | Kommentare geschlossen

Langhans machts jetzt selbst mit Zalando

Montag, 31. Januar 2011 | Autor:

Eigentlich war es zu erwarten. Rainer Langhans ist nun selbst in einer neuen Zalandowerbung zu sehen. Im Augenblick nur online.
Doch es geht kaum über Zalando und Schuhe habe ich auch keine entdeckt. Nur ein Karton mit Logo drauf huschte kurz durch das Bild.
Es geht wohl ehr darum, dass „onlinegehen“ nun auch für die 68er „voll“ in Ordnung geht.
So genau konnte ich das nach 2x anschauen noch nicht entdecken.
Doch genauso funktioniert virales Marketing, suptil und Verzicht auf zu viel Werbebotschaften.
Wird dieser Spot auch im TV zu sehen sein?

Thema: TV Werbung | Kommentare geschlossen

So pitchen Sie richtig: Endlich ein Handbuch für Agentursuchende

Mittwoch, 5. Januar 2011 | Autor:

Nicht nur in diesem Blog erhalten Sie wertvolle Tipps wie Sie einen guten Pitch vorbereiten und die richtige Werbeagentur aussuchen. Es gibt bereits viele Versuche, seitens der Agenturen sowie dessen Verbände und Interessenvertreter, Aufklärung und Hilfestellung in Sachen Pitch, Pitchhonorar, Agenturauswahl, Verwendungsrechte präsentierter Ideen an die Unternehmen und Marketingentscheider zu geben.

Doch nun gibt es endlich einen umfangreichen, jedoch handlichen und klaren Leitfaden zu diesem Thema in gedruckter Form.

Der Autor Dominik Sprenger (seit 12 Jahren Rechtsanwalt und Spezialist für Urheberrecht) hat sich dessen angenommen und gemeinsam mit einigen Agenturkollegen (z.B. Michael Buttgereit www.gute-botschafter.de, Pressesprecher zu dieser Kampagne) für die Entwicklung dieses Pitch-Leitfadens zusammengetan.

Unter dem Titel „Finden Sie Ihre Agentur und holen Sie das Beste aus ihr heraus“, versuchen sich nun Sprengler und Kollegen direkt an die Entscheider und Agentursuchenden zu wenden.

„Es geht hier vor allen Dingen um Hilfestellung und natürlich auch ein wenig Aufklärung“, so Buttgereit, der viel eigene Erfahrung mit einbringen konnte.

Es gibt mittlerweile viele Unternehmen, darunter auch namhafte Marken, die einfach nicht mehr bereit sind ein angemessenes Pitchhonorar zu zahlen oder eine gut vorbereitete Pitch-Ausschreibung zu gestalten. Doch wer hat die Unternehmen überhaupt auf die Idee gebracht? Es waren wir Agenturen selber. Immer häufiger haben wir uns darauf eingelassen und so wurde es nach und nach zur Selbstverständlichkeit.

Doch auch die Entscheider in den Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass eine Agentur, die sich auf einen kostenlosen Pitch einlässt, entweder Praktikanten ans Werk lässt oder die Arbeit ohne ausreichendem Engagement in der Vorbereitung und Durchführung ausführt (Analyse, Auswertung, zielorientietes Umsetzen). Hier wird richtig viel Zeit auch auf Seiten der Suchenden verbrannt und am Ende bleibt eine große Enttäuschung. Einen dritten Grund gibt es auch noch: Die Agentur steht kurz vor dem Aus. Welches Unternehmen möchte denn eine Kampagne aufbauen mit einer Agentur, die ggf. mittendrin den Geist aufgibt.

Daher ist der Leitfaden ein wirklich gutes Werkzeug für alle Unternehmen, sich ernsthaft mit dem Thema Pitch professionell und ergebnissorientiert auseinanderzusetzen. Profis wollen nur mit Profis arbeiten. Und kein Profi arbeitet gut, wenn die Bedingungen nicht stimmen. Dieser 20-Seiter, PLUS einer 4-seitigen Mustervereinbarung für einen Agentur-Pitch, ist vollgepackt mit guten Tipps, 4 übersichtlichen Checklisten und Rechenbeispielen. Aktuell kostet er 20€ zzgl. Versand und kann unter bestellung@sdst.info oder www.sdst.info bestellt werden.

Zu empfehlen ist der Leitfaden aber nicht nur für Agentursuchende, sondern insbesondere auch für die Agenturen selber. Sie sollten schon wissen, was in Zukunft auf sie zukommen könnte, ausserdem liefert er zwischen den Zeilen auch gute Argumente für uns, um den schlecht honorierten Pitchen aus dem Weg zu gehen.

Mein ganz persönlicher Tipp an die Macher wäre, diesen Leitfaden in Zukunft kostenlos auszugeben, damit dieser Leitfaden „zur Bibel der Pitcher“ wird. Doch damit sich das Engagement und die hohen Investitionskosten der Macher lohnt, sollten wir Agenturen einen Beitrag leisten. Schließlich sind es WIR die wollen, dass die Unternehmen lernen wie gepitcht wird, oder? Wie wäre es mit einem „Pitch-Button“ auf unseren Webseiten. Jeder unserer potentiellen Kunden kann sich über diesen Button einen Leitfaden bestellen und wir Agenturen zahlen eine Jahrespauschale von z.B. 20 €. Unterstützt durch die Verbände sind gewiss schnell einige tausend Agenturen dabei. Und die Macher hätten Motivation genug, um den Leitfaden weiter zu entwickeln.

Thema: Agentur Pitch | Kommentare geschlossen

Bill Kaulitz verjüngt Saturn

Mittwoch, 29. Dezember 2010 | Autor:

Es wurde dann wohl doch verstanden, dass Alice Cooper die Zielgruppe unter 40 kaum anspricht.
Man könnte fast meinen die Macher hätten meinen Artikel vom November 2009 zu Herzen genommen. Doch muss ich zugeben, dass ich das Briefing und Ziel der Cooper-Kampagne gar nicht kenne und daher nicht sagen kann, ob die Kampagne mit dem Senior-Testimonial sein Ziel nicht doch voll erreicht hat.
Doch sicher ist, dass Tokio Hotel Sänger Bill Kaulitz die jüngere Zielgruppe mit gutem Witz und einer gehörigen Portione Selbstironie erreichen wird. Eine gelungene und glaubwürdige Kombination.
Mein persönliches Fazit: Prima gelungen.

Thema: TV Werbung | Kommentare geschlossen

Tipp 4: Namensänderung nur, wenn es absolut nötig ist

Montag, 19. Juli 2010 | Autor:

wildefreunde entwickeln seit vielen Jahren Markennamen, Produktnamen oder Firmennamen. Hier ein nächster Tipp aus unserem Erfahrungspool. Möchten Sie Kontakt zu uns aufnehmen und doch lieber Hilfe in Anspruch nehmen, freuen wir uns natürlich sehr. Dann bitte einfach hier zur Werbeagentur wildefreunde München>

Tipp 4: Vorsicht bei Änderung des Marken- oder Produktnamens

Warum? Weil vielleicht die Nachteile überwiegen. Rechnen Sie sehr genau nach, überprüfen Sie, wie bekannt Sie mit Ihrem jetzigen Namen bereits sind. Wiegen Sie die Gründe für einen neuen Namen, gegen die möglichen Kosten auf.

Ich gehe immer noch an keinem Kiosk vorbei um mir ein „Raider“ äh, „Twix“ zu kaufen. Auch passiert es mir heute noch, dass ich von meinem Walkman spreche, obwohl es doch ein iPod ist….das allerdings nur, wenn ich grad ganz arg im Streß bin. Will sagen, dass es eine Generation dauern kann, bis sich der neue Name wirklich verinnerlicht hat. Und man kann nun wirklich nicht behaupten, dass Twix nicht oft benug beworben wurde.

Ganz schnell an den neuen Namen habe ich mich allerdings bei Xing gewöhnt. Vermutlich deshalb, weil der alte Name – wie war er noch? Schnell gegoogled, achja, „OpenBC“! – einfach nicht so emotionalisiert war und mit täglicher TV-Werbung in Mark und Bein übergegangen ist. Und, obwohl der alte Name etwas selbsterklärender war und auch businessmäßiger und so auch seriöser klang, war er tatsächlich schnell wieder vergessen. Irgendwie konnte man mit dem Wort Xing auch besser spielen. „xing mich mal“, heißt es da oft in meinem Maileingang.

Natürlich ist es wichtig, um welches Produkt es sich handelt und was die längerfristigen Ziele sind. Raider konnte sich einfach nicht in allen Sprachen durchsetzen und damals, vor ca. 20 Jahren, sollte der Schokodoppelriegel sich aber ganz unbedingt in allen Ländern und in allen Sprachen durchsetzen.

Am häufigsten ändern wohl „Consultings“ ihre Namen. Hier liegt der Grund meisst darin, dass man sich meinen Tipp 1 nicht vorher durchgelesen hat. Vermeiden Sie Gründernamen! Sobald hier verkauft wird oder der Gründer neue Partner mit einbindet (und wenige Jahre später von diesen dann übernommen wird) wird  der Name geändert. Hier ist es vielleicht auch einfach schon Mode geworden. Zuerst heisst das Unternehmen ca. 50 Jahre lang „Müller Consulting GmbH“, dann für ca. 3-4 Jahre „Müller & Johnsson Consulting GmbH“ und abschließend dann nur noch „Johnsson Consulting GmbH“ (diese Namen hier sind von mir frei erfunden, Ähnlichkeiten zufällig).

Thema: Downloads & Tipps | Kommentare geschlossen

Lokalisieren Sie Ihr Online-Marketing

Dienstag, 29. Juni 2010 | Autor:

Ein Gastbeitrag zum Thema Mehrsprachigkeit auch im Online-Marketing.

Online-Marketing bietet eine Menge Gelegenheiten, für Ihre Marke oder Ihr Unternehmen zu minimalen Kosten (verglichen mit Werbekampagnen in traditionellen Medien) zu werben, wenn Sie wissen, wie Sie sich Tools zur Suchmaschinenoptimierung (SEO), wie Keywords und Linkbaiting, Pay-per-Click (PPC)-Werbung und Web 2.0-Innovationen, zum Beispiel soziale Medien, zunutze machen können.

 Wenn Sie sich nur in einer einzigen Sprache vermarkten, setzen Sie sich jedoch selbst Grenzen. Für jede Sprache ist nur eine begrenzte Anzahl potenzieller Kunden online, und Untersuchungen belegen, dass 85% der Verbraucher nichts auf einer Website kaufen, wenn sie die Produktinformationen dort nicht in ihrer eigenen Muttersprache lesen können (Common Sense Advisory, 2006).

Die offenkundige Lösung liegt darin, mittels einer mehrsprachigen Website in anderssprachige Märkte vorzudringen. Die fünf wichtigsten Sprachen sind Englisch, dicht gefolgt von Chinesisch, dann Spanisch, Japanisch sowie Portugiesisch und Deutsch, das von 72,3 Mio. Internetbenutzern gesprochen wird, an sechster Stelle (Internetworldstats.com).

Bevor Sie sich auf fremdsprachige Märkte stürzen, lohnt es sich jedoch, zunächst etwas Zeit in Recherchen zu investieren. Sie müssen Ihre Marketing-Kampagnen in jeder Sprache auf den jeweiligen Zielmarkt zuschneiden, und dies beginnt bei lokalisierten Top-Level-Domains (TLDs) für jedes Land/jede Sprache, also eine für das Vereinigte Königreich, eine für China, eine für Frankreich usw.

Wenn Sie eine Website-Grundstruktur planen, die für mehrere lokalisierte Websites für eine Vielzahl von Internetbenutzern unterschiedlicher kultureller Zugehörigkeit genutzt werden soll, ist es eine gute Idee, wenn das Design auf Websites basiert, die bereits für ein multikulturelles Publikum optimiert sind, wie etwa Facebook oder die BBC.  Angesichts eines weltweiten Publikums und maßgeblicher Erfahrungen, die Kulturschranken überwinden, können Websites dieser Art eine gute Basis für das Design einer Grundstruktur bieten, die für die Markenbildung über mehrere Websites einheitlich, aber dennoch für die größtmögliche Anzahl von Internetbenutzern zugänglich ist.

Es ist zudem äußerst wichtig, dass Ihre Inhalte von einem professionellen Übersetzer übersetzt oder korrigiert werden. Automatisierte Online-Übersetzungsdienste, wie Google Translate, können Ihnen zwar das grundlegend Wesentliche einer Website vermitteln, wenn Sie aber Verbraucher davon überzeugen wollen, etwas bei Ihnen zu kaufen, dann sind eine eigenwillige Grammatik oder eine deplatzierte Ausdrucksweise kein Weg, um Vertrauen einzuflößen. 

Noch wichtiger ist es, dafür Sorge zu tragen, dass die Keywords, die Sie zur SEO in Ihren Inhalten und Tags sowie für Ihre PPC-Kampagnen verwenden, für jeden Zielmarkt gründlich recherchiert sind.

Wenn es auch häufig zwischen verschiedenen Sprachen Überscheidungen beliebter Suchbegriffe gibt, ist die direkte Übersetzung anhand eines Wörterbuchs nicht zwangsläufig der Hauptsuchbegriff in Ihrem Zielland oder Ihrer Zielsprache, und das Verwenden der falschen Keywords richtet im Hinblick auf Ihre Suchmaschinen-Rankings einen verheerenden Schaden an.

Nehmen wir zum Beispiel an, Sie vermarkten „weekend holidays“ online und möchten damit beginnen, gezielt den französischen Markt anzusprechen. Die direkte Übersetzung laut Google Translate, „week-end de vacance“, erscheint im Rahmen einer Keyword-Suche in den Google Keywords jedoch gar nicht. Stattdessen erscheint dort „holiday rental“ alias „location vacance“ mit 4.090.000 Treffern. 

Sie können Ihre Keywords auch dadurch recherchieren, dass Sie verschiedene Formulierungen in die beliebtesten regionalen Suchmaschinen eingeben, anschließend feststellen, wie viele Ergebnisse Ihnen damit angezeigt werden, und dann bei den regionalen Spitzenwettbewerbern überprüfen, welche Keywords diese mit Erfolg verwenden.

Versuchen Sie, sich von der Masse dadurch abzuheben, dass Sie kennzeichnendere lokalisierte Keywords in Kombination mit allgemeineren verwenden – zum Beispiel im Fall von „weekend holiday“ „maison vacance“, „séjour“, „sejour“ (ohne den Akzent) und „vacance piscine“, die ebenfalls als Keywords an hoher Stelle rangieren (was allerdings nicht sehr nützlich ist, wenn Sie keine Ferien am Pool anbieten). 

Eine Möglichkeit, ungewöhnliche regionale Keyword-Formulierungen zu finden, liegt im Besuch der Foren von Online-Wörterbüchern: Bitten Sie dort Wörter-Streber um ein Feedback zu beliebten alternativen Redewendungen, zum Beispiel für Begriffe wie „weekend holiday“. Wenn Sie gezielt den englischen Markt ansprächen, wären zwei sehr beliebte Begriffe dafür „city-break“ und „weekend getaway“.

Sie können Ihre ausgewählten Keywords durch den Einsatz in Pay-per-Click-Werbekampagnen testen, die ein praktischer und relativ preiswerter Weg sind, um an die Spitze der Suchmsdchinen-Rankings zu gelangen. Sie können für Ihre PPC-Kampagne ein monatliches Nominalbudget festlegen (beispielsweise €10) und dann die Ergebnisse am Ende jeden Monats überprüfen, um zu sehen, welche Keywords Ihnen die höchste Click-Through-Rate gebracht haben und deshalb in Ihren Inhalten betonter verwendet werden sollten.

Das sorgfältige Abwägen der Nuancen von Kulturen und Sprachen in jedem der von Ihnen gewählten Zielmärkte und das anschließende Zuschneiden Ihres Internetauftritts und Ihrer Online-Marketingkampagnen auf jeden Markt, so dass sie sowohl suchmaschinenoptimiert als auch für die Zielgruppe ansprechend sind, ebnet Ihnen den Weg zu internationaler Online-Dominanz auf Ihrem Gebiet.

Zum Gastbeitrag-Autor:

Christian Arno ist der Gründer und Geschäftsführer des internationalen Übersetzungs- und Lokalisierungsunternehmens Lingo24. Lingo24 wurde im Jahr 2001 gegründet und beschäftigt rund 4.000 professionelle freiberufliche Übersetzer, die zusammen einhundert unterschiedliche Sprachkombinationen abdecken. Folge Christian auf Twitter: @Lingo24chr.

Thema: Onlinemarketing | Kommentare geschlossen

McDonald´s Käse mit Witz

Montag, 28. Juni 2010 | Autor:

Sehr gelungen. Die TV-Werbung für den aktuellen Kurzzeitburger „Big Beef Parmesano“. Ob er schmeckt habe ich noch nicht getestet, doch die Werbung lässt uns zumindest glauben, dass es nur der echte, italienische Parmesankäse in den Burger geschafft hat.

Die Werbung macht jedenfalls Spaß. Sie beginnt sehr niveauvoll, schafft eine emotionale Gourmetwelt und durch ein witziges Ende eine gehörige Portion Sympathie zum Produkt und Marke. Endlich mal wieder WM-freie Werbung.

Leider läßt sich der Spot noch nicht hier einbinden. Wird nachgeholt sobald er verfügbar ist.

Thema: TV Werbung | Kommentare geschlossen

Coca-Cola Werbung zur WM 2010

Donnerstag, 24. Juni 2010 | Autor:

Es geht doch! WM-Werbung die berührt, Spaß macht anzuschauen, emotional ist und nicht verkrampft wirkt.

Daran könnten sich die Werbemacher von McDonald Deutschland mal ein Beispiel nehmen. Ist natürlich nur meine persönliche Meinung.

Coca-Cola hat ein gutes Händchen für schöne Musik, kein verkrampftes Markengequatsche und schöne Bilder…da möchte man gleich mitjubeln und auf einen eigenen WM-Sieg hoffen.

http://www.youtube.com/watch?v=y_ySAVj-QXw&feature=related

Mein Fazit: schön anzuschauen und die Musik läßt wippen.

Thema: TV Werbung | Kommentare geschlossen

McDonalds 3-Sterne Menü. An den Haaren herbeigezogene Verknüpfung zur WM 2010

Mittwoch, 23. Juni 2010 | Autor:

Uffz. Noch so eine Werbung von McDonald die ich nicht verstehe. Es kann doch nicht so schwer sein ein Produkt mit der Fußball WM 2010 zu verknüpfen.

Da werden drei ältere Herren, gut, sie haben recht erfolgreich Fußball gespielt, daher sei ihnen der Respekt gegeben, zu Tisch gebeten um darüber zu beratschlagen, ob wohl 2010 der „vierte Stern“ geholt wird. Was denn für ein Stern? Bekommen Fußballweltmeister Sterne?

Und gibt es das 3-Sterne McDings Menü jetzt nur, weil wir vor 56, 36 und 20 Jahren bereits die WM gewonnen haben?

Was für ein Menü gibt es wohl, wenn wir 2010 Weltmeister werden? Vermutlich ein 4-Sterne Mc Dings Menü. Greifbarer wäre für uns „Alle-4-Jahre-Fußballgucker“ eine Ankündigung für ein WM-Menü in der ersten Woche nach der Weltmeisterschaft zum halben Preis – falls wir gewonnen haben. Allerdings, warten dann vermutlich zu viele Menschen, bis sie wieder zu McD gehen in der stillen Hoffnung, es zum halben Preis zu bekommen.

Mein Fazit: Das mit den Sternen verstehen viele nicht.

Thema: TV Werbung | Kommentare geschlossen

McDonald´s klopft sich gehörig auf die Schultern

Dienstag, 22. Juni 2010 | Autor:

Da hatten die Werbeleute in der Vergangenheit aber schon bessere Ideen. Der krampfhafte Versuch sinnvolle Zusammenhänge zwischen irgendwelchen Firmengründungen in Amerika, Burgergeburten und Filialeneröffnungen mit den Erfolgen der Deutschen Fußball-Nationalelf zu schaffen ist äusserst schwach.

Natürlich will man 2010 alles auf die Fußball-WM zumünzen. Aber muss das denn so verkrampft sein? Wobei….die Zusammenschnitte der Erfolge vergangener Jahre sind schon schön anzuschauen….doch die zusammengewürfelten Unternehmens“erfolge“ von McDonald empfindet man schnell als zu „aufgesetzt“.

Emotional geladene Bilder aus der Vergangenheit nehmen und mit seinem eigenen Produkt in Bezug zu ziehen ist nicht sooo originell. Doch gilt in der Werbung schließlich: den Betrachter berühren und dann von hinten durch die Mitte ins Hirn eine Begehrlichkeit auslösen. Und ja, diese Werbung von McDonald berührt eben doch.

Wie auf Knopfdruck denke ich bei jedem Deutschlandspiel der WM an McDonald, mein Magen krampft, ich kann mich nicht wehren und schon bald geb ich nach…kaufe mein XXL-Menü und nehme es mit zu meinem, extra für die WM noch schnell bei MediaMarkt beschafften Riesen-Flatscreen-TV und hoffe, dass ich die Kosten für meine Investition zurückbekomme. Go Deutschland – Go.

http://www.youtube.com/watch?v=CJ-s4uyy4wU

Mein Fazit: Hab keinen Magenkrampf bekommen, zumindest nicht vorher.

Thema: TV Werbung | Kommentare geschlossen