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Techniker Krankenkasse betont das „Wireinander“

Mittwoch, 19. November 2014 | Autor:

Gesetzliche Krankenkassen lösen in der Regel ganz bestimmte Emotionen in uns aus: Ärger & Frust …  Denn mal unter uns: Wen haben die scheinbar  viel zu hohen Beiträge oder die Informationsvielfalt der verschiedenen Hotline-Mitarbeiter noch nicht dazu verleitet, diese Gefühle mal so richtig auszuleben.

In eine ganz andere Gefühlswelt entführt uns dagegen die aktuelle Kampagne der Techniker Krankenkasse.

„Den eigenen Weg gemeinsam gehen…“

Unter dem Motto „Den eigenen Weg gemeinsam gehen“ stellt die Marke uns verschiedene TK-Versicherte und deren bewegende Schicksale vor.

Sei es Robert, der aufgrund der Diagnose Gehirntumor seine Basketball-Karriere aufgeben musste…

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… oder Nina, die ihre Depression meisterte, in dem sie beruflich neue Wege einschlug…

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… alle Geschichten bzw. TV-Spots stellen den neu entdeckten Lebensmut der Testimonials in den Fokus.

Die TV-Spots sollen dabei übrigens vor allem neugierig machen. Denn um eine jüngere Zielgruppe erreichen, setzt die Techniker Krankenkasse verstärkt auf das Medium Online.  Unter der dazugehörigen Landingpage Wegbegleiter.tk.de finden die Fans der Versichertenmarke die Langversionen der Geschichten.

Unser Fazit: Statt auf die oft gehörte Floskel „Wir sind für Sie da“ setzt die Techniker Krankenkasse auf  „Wireinander“. Eine authentische und gelungene Kampagne, um sich erfolgreich als Wegbegleiter zu positionieren…

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Marke Honda lässt Indie-Band „OK Go“ für sich tanzen

Sonntag, 2. November 2014 | Autor:

In den Diskussionen um zukünftige Formen des Marketings, fällt immer wieder ein Begriff: Native Advertising.

Hinter der „Werbung im bekannten Umfeld“ verbirgt sich eine Vermarktungsstrategie, die versucht durch interessante Online-Angebote die Zielgruppe in überzeugte Marken-Fans zu verwandeln.

Und das ohne dabei wie lästige Werbung zu wirken.

Was in der Theorie erst mal etwas vage klingt, kann in der  Praxis akustisch und visuell äußerst ansprechend umgesetzt werden.

Ein aktuelles Beispiel… 

Die Automarke Honda lässt beispielsweise die amerikanische Indie-Rock-Band OK Go für sich tanzen:

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Dass die Wahl auf diese Band fiel ist kein Zufall: Die vier Jungs sind seit ihrem Tanzdebüt für das 2004 erschienene Musikvideo zu „A Million Ways“ als Choreografie-Künstler bekannt.

Und wo bleibt nun die Marke?

Im aktuellen Musikvideos mischt sich nun unter die rhythmische Körperbeherrschung der Bandmitglieder ein Gefährt, das an einen aufgepimpten Bürohocker bzw. an die irgendwie coolere Version eines Segways erinnert.

Tatsächlich ist es allerdings der „Uni Cub β“ der Marke Honda. Als gelungene Einführung setzt der Automobilhersteller das neue Produkt zur mitreißenden Melodie von „I Won’t Let You Down“ für die Zielgruppe attraktiv in Szene setzt.

Eine Strategie, die mehr als aufzugehen scheint. Denn nach nur einem Tag hat die Symbiose aus Werbe- und Musikvideo bereits über 2,3 Millionen Views.

Das soll ein klassischer Werbespot erst einmal nachmachen… 😉

Ach ja, für alle die noch an der Glanzleistung von OK Go zweifeln:

Der Gesamtauftritt von OK Go ist so beeindruckend, dass er in seiner Perfektion fast schon animiert wirkt. Tatsächlich wurde das choreografische Kunstwerk allerdings mit einer Kamera-Drohne aus ca. 800 Metern Höhe gefilmt…

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Marke Sennheiser lädt zum „Digitalexperiment“

Samstag, 1. November 2014 | Autor:

In der Liste der deutschen Hidden Champions residiert die Marke Sennheiser derzeit auf Platz 17.

Der Titel soll allerdings keine falschen Vermutungen aufkommen lassen: Denn auch ein Hidden Champion versteht sich auf eine Markenkommunikation, die sich alles andere als verstecken muss.

Derzeit lädt die Audiotechnik-Marke ihre Fans beispielsweise zu einem interaktiven Musikvideo ein.

Alles, was der Musik-Liebhaber dafür braucht ist eine Webcam…

Denn je nach dem in welche Richtung sich der experimentierfreudige User vor der Kamera bewegt, ändern sich Ton und Bild des Videos.

Ach ja…

Falls Sie auch an diesem musikalischen Digitalexperiment teilnehmen wollen, wäre hier schon mal das passende Tutorial der Marke:

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Unser Fazit: Mit dem interaktiven Musikvideo lädt die Marke Sennheiser die Zielgruppe sprichwörtlich dazu ein, Musik zu erleben. Eine kreative Leitidee, die natürlich perfekt zu den angebotenen Produkten passt: Hochwertige Kopfhörer für die besondere Art des Klang-Erlebnisses… 🙂

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Marke Media-Markt fragt „Wie sehr willst du es?“

Donnerstag, 30. Oktober 2014 | Autor:

Für die wahre Liebe tut Mann bzw. Frau ja bekanntlich alles. Ok, zumindest vieles.

Die Marke Media-Markt lehrt uns im aktuellen Spot, dass diese Binsenweisheit im ganz besonderen Maße auch auf die einzig wahre Technik-Liebe zutrifft:

Ob nun einem süßen Welpen eine unkontrollierbare Zerstörungswut  unterstellt wird…

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… oder die Tochter tief in die psychologische Trickkiste greift…

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… die Liebe zur Technik ist offensichtlich stärker als jedes schlechte Gewissen.

Wie sehr willst du es?

Unter dem Motto „Wie sehr willst du es“ präsentieren die Spots den Zuschauern äußerst sympathische Trick-Betrüger, die sich auf ebenso rigorose wie charmante Art ihre Lieblingsprodukte ergaunern.

Dabei ist die Inszenierung sehr viel erfrischender  als der Klang des dahinterstehenden Kundennutzens: Multichannel-Konzept.

Auch der neue Kampagnen-Claim „Wer will, der kriegt. Im Markt. Im Netz. Jederzeit.“ betont diesen Aspekt der Markenpositionierung verstärkt.

Während in der letzten Kampagne bzw. mit der Media-Markt WG vor allem das Online-Angebot der Marke beworben wurde, rücken nun auch die Offline-Einkaufsmöglichkeiten wieder in den Fokus.

Unser Fazit: Zwei gelungene Spots, die die Markenbotschaft in unterhaltsame Geständnisse  sympathischer Technik-Freaks verpacken. 😉

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Marke Zalando präsentiert: Den Mann von heute.

Donnerstag, 17. April 2014 | Autor:

Was ist eigentlich typisch Mann?

Früher – oder besser gesagt im Pleistozän vor ca. 130.000 Jahren – war diese Frage ja noch relativ einfach beantwortet: ‚Typisch Mann‘ war es einen Säbelzahntiger mit bloßen Händen zu bekämpfen, stundenlang zu jagen und abends das Weibchen mit reicher Beute zu überraschen.

Und heute?

Heute erklärt uns die Modemarke Zalando in ihrem aktuellen TV-Spot, was den prototypischen Mann des 21. Jahrhunderts ausmacht.

Hier sehen Sie die Spezies ‚Mann‘ beispielsweise in den Disziplinen Abwaschen, Styling und natürlich  Shopping… 🙂

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Und die Moral aus dem TV-Spot?

Wer cool genug ist, um den lästigen Abwasch an einen Regenschauer zu delegieren und sein Styling mit nur einem Handgriff zu erledigen, der ist auch Mann bzw. unkompliziert genug um seine Klamotten bei der Mode-Marke Zalando zu bestellen.

Unser Fazit: Obwohl auch bei dieser Spot-Variante der typische Zalando-Schrei fehlt, vermissen wir auch beim aktuellen Markenauftritt absolut nichts. Ein unterhaltsamer Spot, der die Vorteile des Online-Anbieters für die Zielgruppe Mann – nämlich unkompliziertes Shoppen bequem vom Sofa aus – anschaulich auf den Punkt oder besser gesagt in einen 20-sekündigen Werbefilm bringt.:-)

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Der Hornbach-Hammer

Donnerstag, 18. Juli 2013 | Autor:

Achtung, Achtung liebe Leser!

Bitte nehmen Sie für einen kurzen Moment ihre Erwartungs-Haltung ein: Bringen Sie sich in eine angespannte und leicht nach vorn gebeugte Position, vergessen Sie alles andere um sich herum und formen Sie mit den Lippen ein erstauntes „Oooh!“.

Denn es gibt spektakuläre Neuigkeiten:

Seit Anfang dieser Woche können Sie in den Filialen der Baumarkt-Kette Hornbach einen Hammer erwerben.

Wie ich höre keine lauten Jubelschreie?

Hm, vielleicht sollte ich noch dazusagen, dass es sich bei diesem Produktangebot nicht um einen beliebigen Hammer handelt. – Sondern um den Hornbach Hammer…- ein Prachtstück von Werkzeug aus echtem Panzerstahl!

Bereits im Vorfeld wurde dieser Hammer – vor allem über die Facebook-Fanpage der Marke – als Kultobjekt inszeniert. Eine Woche vor offiziellem Verkaufsstart hatten beispielsweise 150 Fans der Marke die Gelegenheit in den exklusiven Kreis der Hornbach-Hammer-Halter aufgenommen zu werden. Gerade einmal 20 Minuten dauerte es und das Vorverkaufs-Hammer-Kontingent war vergriffen.

Und natürlich braucht so ein Kult-Werkzeug auch einen eigenen Image-Film:

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Der Film zeigt die Entstehungsgeschichte des Hornbach-Hammers und offenbart allen Baumarkt-Besuchern, dass wenn auf einem Hornbach-Produkt Panzerstahl drauf steht, auch Panzerstahl drin ist.

In seinem früheren Leben war jeder Hammer nämlich ein Teil eines BMP-1 – eines tschechischen Schützenpanzers, der stolze sieben Meter lang ist und durchaus beeindruckende 13,5 Tonnen auf die Waage bringt.

Und was macht man als Baumarkt-Marke mit so einem riesen Ungetüm? Ganz klar: Man schmilzt es ein und verarbeitet es zu stahlhartem Panzer-Werkzeug weiter.

Der dazugehörige Kampagnen-Claim lautet: „Ein Hammer, wie er nur von Hornbach kommen kann. Der HORNBACH HAMMER.“

Ein Hammer als Marketing-Werkzeug

Mit dieser Hammer-Aktion hat Hornbach gleichzeitig die Sommer-Kampagnen-Saison eingeläutet. Denn das gute Stück ist nicht nur in den Filialen des Baumarktes zu erwerben – natürlich nur so lange der Vorrat reicht – sondern wird in den kommenden Wochen auch die Hauptrolle in sämtlichen Werbekampagnen der Marke spielen.

Lassen Sie uns also noch mal zusammenfassen: Die Marke Hornbach hat ein neues Produkt der Marke Eigenbau auf den Markt gebracht, das mit einer breit angelegten Online-, TV, PoS- und sämtlichen sonst noch denkbaren Formen der Marketingkampagne verknüpft und so ganz nebenbei den Marken-Claim „Es gibt immer was zu tun.“ perfekt in Szene gesetzt. Das ist einfach nur – und es tut mir Leid, dass ich Ihnen an dieser Stelle dieses doch etwas offensichtliche Wortspiel nicht ersparen kann  – der Hammer. 😉

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Mini präsentiert: Rock-Show auf vier Rädern

Freitag, 28. Juni 2013 | Autor:

Die Automarke BMW Mini ist auf eine klare Zielgruppe zugeschnitten: Verfechter eines individuellen, energiegeladenen Lebensgefühls und mit einer starken emotionalen und persönlichen Bindung zu ihrem fahrbaren Untersatz (gelesen unter bmwgroup.com).

Und wie äußern sich diese zielgruppenspezifischen Eigenschaften?

Na, beispielsweise in spontanen Straßenkreuzungs-Jam-Sessions der „Band of MINI“:

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Die aktuelle TV-Kampagne von Mini zeigt vier unterschiedliche Fahrer in vier unterschiedliche Mini-Modelle aber offensichtlich mit ein- und demselben Automarken – und Musikgeschmack. Zu den Klängen von „I believe in a thing called love“ der Band The Darkness rocken die vier Mini-Fans in ihrem Auto mal so richtig ab: der Autogurt wird kurzerhand zum Gitarren-Griffbrett umfunktioniert, der Leerraum vor dem Amaturenbrett dient als imaginäres Drumset.

Und wer angesichts dieses TV-Spots behauptet: „Das ist ja nicht normal“, der hat vollkommen recht! Denn auch in der neusten TV-Kampagne verschreibt sich die Mini wieder voll und ganz dem bereits etablierten Markenclaim „Not Normal“.

Nur einer im TV-Spot sich anscheinend nicht zum Mini-fahren überreden zu lassen: Bulldogge – the skating dog – Tillmann scheint auch weiterhin seinen größten Fahrspaß auf dem zwei-achsigen Rollbrett zu haben…

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Lufthansa wirbt mit Babys für Business-Class-Menü

Mittwoch, 26. Juni 2013 | Autor:

Es ist ein allseits bekanntes Phänomen, dass Tomatensaft an keinem Ort der Welt so gut schmeckt, wie über den Wolken. Das liegt wohl an den Geschmacksrezeptoren der Zunge, die unter dem Niederdruck in luftigen Höhen weniger sensibel reagieren und so das verflüssigte Tomatenkonzentrat zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis machen.

Über den Wolken muss die Geschmacksvielfalt wohl grenzenlos sein.

In der Business Class der Marke Lufthansa schmeckt aber scheinbar nicht nur der Tomatensaft besonders vorzüglich, sondern auch die servierten Menüs: kulinarische Highlights, zubereitet von Spitzköchen (gelesen bei lufthansa.de).

Und wie packt man dieses einzigartige Verkaufs- bzw. Buchungsargument in einen TV-Spot, der die anzugtragende „Business-Class“-Zielgruppe “ überzeugt?

Ganz klar: mit Hilfe einer knuffigen Baby-Bande.

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Der aktuelle Lufthansa TV-Spot zeigt zunächst einen unterhaltsamen Fütterungsreigen aus erwartungsvollen Baby-Gesichtern und Löffeln, die gerade zum Landeanflug ansetzen. Die thematische Überleitung zum Thema Fliegen lautet dann: „Schon früh wissen wir, dass fliegendes Essen etwas Besonderes ist“.

Vom Kinderhochsitz direkt in die Business Class der Lufthansa

Es folgt ein Schnitt, aus dem Kinderhochstuhl wird ein Flugzeug-Sitz und aus den Babys ein Mann im besten Alter, der sich das Besteck mittlerweile schon selbst zum Mund führen kann. Nur das Essen, das ist der Kampagnenbotschaft zufolge, immer noch ein Geschmackserlebnis der Extra-Klasse: „Jetzt ist es noch ein bisschen besonderer geworden. Die neuen Menüs – jetzt in der Business Class“.

Imagepflege ist ein Kinderspiel

Babys als Testimonials einzusetzen ist eine beliebte Strategie: Ende April dieses Jahres landete die Mineralwasser-Marke Evian mit Baby & Me einen viralen Hit und pünktlich zum Muttertag rührte die Pflege-Marke Nivea mit einem zuckersüßen Lockenkopf und dem Spot „Danke Mama“ (nicht nur) die Herzen der Mütter.

Kundengewinnung = Baby-einfach??

Und nun will also auch Lufthansa vom Kindchenschema profitieren und mit den süßen Testimonials bei der Zielgruppe „Business“ punkten. Ob das aber wirklich eine Punktlandung fürs Image gibt?

Das wird sich erst noch heraustellen: Mal sehen, wie viel Nachwuchs die gehobene Flugklasse der Marke in den nächsten Monaten tatsächlich erhält…

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Coke Zero gibts jetzt auch koffeinfrei!

Samstag, 15. Juni 2013 | Autor:

Das Leben des geneigten Coca-Cola-Konsumenten lässt sich gewissermaßen in drei Phasen unterteilen: Da gibt es die eine Phase, in der wir noch sehr jung sind, und unsere Mama uns kurz vor dem Schlafengehen unter großem Geschrei (von einer oder beiden Seiten) verbietet, noch eine Cola zu trinken, weil wir sonst die ganze Nacht nicht schlafen können.

Doch wir werden älter und gehen zu Phase 2 über, in der wir Cola-Produkte ganz bewusst und literweise vor dem Schlafengehen konsumieren, weil wir in der Nacht Besseres zu tun haben als zu schlafen.

Wir werden noch ein bisschen älter und kommen schließlich in Phase 3 unseres Lebens an: in der hat unser natürliches Bedürfnis nach Schlaf wieder die Oberhand gewonnen und wir verbannen selbst ohne Zutun einer mütterlichen Autorität, die koffeinhaltige Limonade aus unserem abendlichen Getränkeplan.

Was den Durchschnitts-Coca-Cola-Trinker in Phase 2 betrifft, so hat die Coca Cola Company darin einen recht zuverlässigen Abnehmer für ihre Produkte gefunden.

Höchste Zeit also, sich auch mal an die beiden anderen Zielgruppen heranzuwagen.

Und weil sich auch ein internationaler Konzern nicht über den weisen Rat einer Mutter hinwegsetzen will, nimmt das Coca-Cola Untrenehmen nun eben jene Gruppe der schon etwas in die Jahre gekommenen Männer ins Markenstrategie-Visier, die nach 18.00 Uhr kein Koffein, keinen Zucker aber echten Coke-Geschmack vertragen.

Doch was bleibt bei einer Coke noch übrig, wenn man Zucker und Koffein weglässt?

Ganz klar: Yoga!

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Die neue TV-Kampagne zur Produkteinführung der neuen Coke Zero – Zero Zucker. Zero Koffein – ist frech und unterhaltsam. Und passt somit sehr gut zum Markeniamge von Coke Zero. Ob das neue Produkt sich letztendlich auf dem (Männer-)Markt etablieren wird, wird sich noch zeigen. Aber was den TV-Spot angeht: der liefert doch schon mal ganz schöne Aussichten für das neueste Markenprodukt aus dem Hause Coca-Cola…. 😉

 

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Die neue Kampagne von Allianz: „1 ist mir wichtig“

Mittwoch, 12. Juni 2013 | Autor:

Privatschutz – ein Wort das nach langweiligem Versicherungskram, trockenen Beratungsgesprächen und seitenweise Papier-Unterlagen klingt.

Aber sicherlich nicht nach etwas, das mir ganz persönlich, in meinem Lebensalltag irgendwie von Nutzen sein könnte.

Oder etwa doch?

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Die neue Kampagne der Marke Allianz ist unter dem Motto „1 ist mir wichtig“ seit wenigen Wochen im deutschen TV-Programm zu sehen. Darin erklärt uns die Musikstudentin Erna Rot, dass sie ganz schön aufgeschmissen wäre, wenn ihrem Computer etwas passieren würde. Und mit ‚etwas‘ meint sie vor allem Datenverlust durch irreparablen Sachschaden.

Der Zuschauer vor den TV-Geräten muss nicht selbst Komponist oder besonders musikalisch sein, um Ernas Botschaft zu verstehen: Diese eine Sache will sie besonders gut vor Schaden schützen.

Und dann fängt man an zu grübeln…

Hm… Was wäre eigentlich, wenn meinem Computer etwas zustoßen würde? Oder meiner Schallplattensammlung? Oder meiner teuren chinesischen Vase?

Und plötzlich merkt man, dass sich hinter Privatschutz vielleicht doch etwas mehr als nur ein tristes, langweiliges Wörtchen verbergen könnte…

1 war ihnen wichtig…

… den Machern dieses TV-Spots. Und zwar den Zuschauern nicht nur den bloßen und wenig aktivierenden Produktnutzen aufzuzeigen, sondern stattdessen den persönlichen Mehrwert des Versicherungsangebotes emotional in Szene setzt… Eine schöne und verständliche TV-Kampagne der Marke Allianz!

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