Home

Corporate Design Gewinnspiel

Dienstag, 2. August 2011 | Autor:

wildefreunde sind in diesem Jahr (2011)  10 Jahre alt geworden.

Das hat natürlich Spuren hinterlassen. Positive Spuren an Erfahrung, KnowHow und das gute Gefühl für viele Marken und Unternehmen erfolgreiche Kampagnen und eine starke Markenbildung umgesetzt zu haben.

Jetzt haben sich wildefreunde ein Gewinnspiel überlegt, dessen Aufgabenlösung ganz eng verknüpft ist mit einem der Schwerpunkte von wildefreunde – Corporate Design!

Wer die richtige Antwort weiss und ein wenig Glück hat, gehört zu den Gewinnern.

Insgesamt können 5 Firmen eine Plakatkampagne gewinnen.

Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall, denn der Gewinnpreis ist richtig wertvoll (Wert: 3.500€).

Inklusive sind:

- das Layout, welches durch wildefreunde erfolgt

- die Druckkosten für ein 18/1 Plakat

- die Anbringung und Mediakosten für 1 Dekade in Ihrer Wunschstadt

Sie zahlen also nichts und können sich erfreuen an ein Stückchen Werbung durch Meisterhand entwickelt.

Die Teilnahme ist bis zum 31. Dezember 2011 möglich.

Weitere Informationen:  zum Corporate Design Gewinnspiel.

Thema: Werbekampagnen | Ein Kommentar

Tipps für Ihr bestehendes Corporate Design

Montag, 12. April 2010 | Autor:

Sie sind sich nicht mehr so sicher ob Ihr bestehendes Corporate Design optimal für die richtige Vermarktung Ihrer Marke ist?

Oder, ob Ihre Grafiker das Corporate Design wirklich immer richtig umsetzen?

Vielleicht ist es auch einfach in die Jahre gekommen und Sie wollen es in das neue Jahrtausend beamen.

Holen Sie sich unverbindlich und kostenlos Rat bei den Profis der wildefreunde Werbeagentur aus München.

Schreiben Sie eine Mail an: info@wildefreunde.de und beschreiben Sie Ihr Anliegen kurz. Mit etwas Glück erhalten Sie sogar einen kompletten Corporate Design Check ohne Extrakosten.

Der Corporate Design Check von wildefreunde ist eine umfangreiche Analyse aller Ihrer bestehenden Werbemittel in Bezug auf die Marke, das Markenimage, Ihre Positionierung, zur Zielgruppe und natürlich auch in Fragen technischer Anforderungen. Sie erhalten anschließend eine sehr umfassende, mind. 8-seitige Auswertung.

Thema: Corporate Design / Identity, Downloads & Tipps | Ein Kommentar

Na? Corporate Design oder kunterbuntes Design!

Freitag, 9. April 2010 | Autor:

Wann haben Sie das letzte Mal Ihr Corporate Design überprüfen lassen? Intern oder vielleicht durch externe Profis?

Noch gar nicht? Dabei wäre ein erneuter Blick auf alle gestalteten Werbemittel eine wichtige Sache. Selbst wenn Ihnen gelungen ist, stets alle Werbemittel einheitlich zu gestalten (was schon eine Hochleistung ist), ist das Design vielleicht gar nicht mehr zeitgemäß oder Ihren sich ggf. wandelnden Zielen, Produkten, Markenimage oder der Zielgruppe nicht mehr gewachsen.

wildefreunde bietet einen sehr geschulten, objektiven Blicke auf Ihr bestehendes Corporate Design und erstellt eine ausführliche Analyse mit fundiertem Fazit. Nicht selten ergibt dies eine Studie von mehr als 15 Seiten wertvolle Informationen.

Eine unverbindliche Anfrage können Sie direkt an info@wildefreunde.de stellen. Betreff: CD-Check

Thema: Corporate Design / Identity | Beitrag kommentieren

Was gehört zu einem Corporate Design?

Freitag, 26. März 2010 | Autor:

Ich werde oft gefragt, was denn alles zu einem Corporate Design dazu gehört.
Die Antwort kann ganz einfach lauten “Alles was Du vom Unternehmen/Marke zu sehen bekommst”. Aber eigentlich ist es ein Stückchen mehr.
Erstaunlich viele Unternehmer gehen immer noch davon aus, es würde ausreichen, wenn das Logo immer das Selbe ist. Der Rest kann – nach Lust und Laune – variieren.

Wie wichtig die Entwicklung eines Corporate Designs für die Präsentation einer Marke in der Zielgruppe ist, habe ich in anderen Artikeln ausführlich beschrieben.
Hier möchte ich darstellen, welche Elemente wir im Rahmen einer Corporate Design Entwicklung festlegen:

1. Das Logo
hierzu gehört nicht nur die Gestaltung des Logos, das Festlegen seiner Farben und Typografie, sondern auch das Festlegen, wie, wo, wann das Logo in welchem Verhältnis zu anderen Elementen dargestellt werden soll. Es wird auch festgelegt auf welchen Untergründen (Farben/Bilder) es stehen darf und auch in welcher minimalsten Größe.

2. Der Claim (wenn es einen gibt)
auch hier wird festgelegt, an welcher Position und in welchem Verhältnis zum Logo der Claim stehen sollte. Insbesondere die Typografie ist fix festzulegen und während die Position oft variieren darf, sollte es die Typo nicht.

3. Die Wahl der Typografie
welche Schriftgröße soll für Headlines, Copytexte, Claim, Bildunterschriften usw. verwendet werden. Immer wichtiger werden die Alternativschriften für z.B. Internet, PowerPoint und anderen Medien, die eine andere Wahl nötig machen. Nicht jede Schrift, die auf dem Papier bis 60pt. gut leserlich aussieht, wirkt z.B. auf Plakaten. Es wird immer schwieriger eine Typo zu finden, die neben der umfangreichen Einsatztauglichkeit auch noch eine individuelle Note liefert.

4. Festlegen einer Bilderwelt/Bildsprache
warum in den meissten Unternehmen keine Bildsprache festgelegt wird, ist mir immer wieder ein Rätsel. Selbst dann, wenn aus Budgetgründen auf die günstigen Online-Bildagenturen zurückgegriffen werden muss, ist doch relativ einfach, ein Bildkonzept zu entwickeln und sich danach zu richten. Festgelegt werden können z.B. Bildausschnitte, Bildtiefen, Licht, Perspektiven, Farben und natürlich Motivtypen, ja es kann sogar festgelegt werden mit welchem Objektiv ein Fotograf zu fotografieren hat.

5. Festlegen der Farbwelt
in der Regel legt derjenige, der das Logo entwickelt hat auch schon eine keine “Farbwelt” zusammen, die mit dem Logo harmoniert. Es werden dann auch sogenannte Störerfarben (für z.B. Angebote) festgelegt. Auch wird festgelegt, ob und welche Texte in welcher Farbe darzustellen sind.

6. Festlegen von Druckmaterialien
hier wird oft gespart. Ausgefallene Papiersorten, die auch noch für alle Druckverfahren (Offset, Rolle, Siebdruck, Digitaldruck) einsetzbar sind, sind selten oder sehr teuer. Immer weniger werden Briefpapier und Imagebroschüren eingesetzt. Visitenkarten gibt es an jeder Internetecke für 20€ auf Bilderdruck, matt, gestrichen, holzfrei….warum sollte man sich dann für ein individuelles Papier und somit für einen Druck von über 150€ entscheiden? Weil Ihre Marke so bereits beim ersten Kontakt auf einer Messe oder Verkaufsgespräch ein Gefühl von Wertigkeit, Qualität und Individualität vermittelt! Sollte Ihre Marke hierfür stehen, dann sollten Sie dieses eigentlich sehr günstige Toll nutzen.

7. Entwickeln und festlegen weiterer Gestaltungselemente
wie Ikons, Angebotsstörer, Pfeile, Balken usw. gehören ebenfalls in das Corporate Design.

Diese ganzen Elemente und festgelegten Gestaltungsnormen sollen abschließend natürlich in einem CD-Handbuch festgehalten werden. Doch dieses Handbuch sollte in Stein gemeißelte Vorschrift sein. Das Corporate Design muss regelmäßig überprüft werden. Märkte, technicshe Möglichkeiten, Empfindungen, Kunden….alles ändert sich stets. Die Marke muss hier natürlich eine gewisse Beständigkeit beibehalten, doch sollte Sie auch nicht verpassen MIT dem Markt und der Zielgruppe mitzuziehen. So gibt es heute Darstellungsmöglichkeiten oder Werbeformen, die es vor 10 Jahren noch nicht gab.

Wenn Sie für Ihr Unternehmen ein Corporate Design benötigen, wenden Sie sich gerne jederzeit an wildefreunde Werbeagentur in München. Wir sind spezialisiert auf die Entwicklung von Corporate Design. Beginnend mit der Namensfindung, Logoentwicklung bis hin zur kompletten Umsetzung aller Werbemittel und, wenn Sie wollen, einem Kommunikationskonzept.

Hier können Sie ein Beispiel kostenlos herunterladen: Corporate Design Musterhandbuch

Thema: Corporate Design / Identity | Ein Kommentar

McDonalds ändert seine Corporate Identity

Samstag, 5. Dezember 2009 | Autor:

Mutig, Schwachsinn oder genial? Viele Spekulationen darüber, ob der Schachzug klug oder überheblich ist.

Doch genauer betrachtet ist nachvollziehbar, warum die Entscheider insbesondere nach einer optischen Veränderung streben. Riskant ist es in jedem Fall. Vielleicht ist das der Grund, warum auch nur in Europa das gelbe M auf Grün statt wie bisher auf Rot platziert wird. Und das auch nur in der Außenwirkung der Restaurants. Bis auf Frankreich werden in Europa wohl alle neuen Restaurants in einem sehr dunklen Grün gehalten. Nicht frisch, nicht fröhlich, nicht billig, sondern bodenständig, ernst, klassisch und fast schon ein Tick edel. Auf jeden Fall mehrwertiger als das bisherige laute Rot.

Doch die sonstige Werbung und das weitreichende Corporate Design in Anzeigen, Verpackungen usw. bleibt erstmal wohl unverändert. Womöglich nur eine Frage der Zeit.

Doch warum überhaupt das ganze Grünzeugs? Warum wird eine so krasse Änderung der Corporate Identitiy angestrebt?

Mc möchte womöglich sein Image von einem ignoranten und “zuvielabfallproduzierenden” Fastfoodrestaurant aus Amerika zu einem engagierten, auf Nachhaltigkeit achtenden Schnellessrestaurant wechseln. Warum diese Strategie zuerst in Europa ausgetestet wird liegt auf der Hand und bedarf kaum Erklärung.

Zwar ist auch dem duchschnittlich gebildetem Europäer klar, dass alleine die Farbe grün keinen Ökonomen zaubert, doch es wird nicht lange dauern, bis die Glaubwürdigkeit in diesem Feld steigen wird. Und beachten wir die Hauptzielgruppe! Nicht dumm, jedoch ein wenig oberflächlich mit einer Portion Egalhaltung, wenn es darum geht, genauer hinter die Kulissen zu recherchieren. Und die, die es besser wissen müssten, denen ist es eben einfach egal.

Thema: Corporate Design / Identity | 3 Kommentare

Jack Wolfskins Markenschutz führt zu Markenfrust

Sonntag, 8. November 2009 | Autor:

Die Protestwelle in Bloggs auf Wolfskins Abmahnwahn war und ist gewaltig. Schon immer hat das Unternehmen seine Tazen über Anwälte verteidigt. Viel zu oft schon wurden Kleinstanbieter und Privatpersonen, die ganz naiv einfache T-Shirts mit Tatzenpfötchen bedruckt hatten, durch teure Anwälte abgemahnt.

Warum aber erst jetzt dieses Gehabe in die breite Öffentlichkeit gerät verdanken wir den Bloggern. Während sich bis dato nur die Tageszeitung “Taz” dafür interessierte, denn auch diese sind immer mal wieder im Visier der Tazenschützer geraten, berichten aktuell unendlich viele Blogger über diese übertriebene Gangart. Hat die Tageszeitung “Taz” sogar nachweisslich die Taze einige Jahre vor Jack Wolfskin entwickelt – nur eben nicht schützen lassen – darf sie heute ausschließlich die Taze auf ihrer Zeitung drucken. Und wehe die “Taz” erlaubt sich Tazen auf Handtücher zu drucken…

Die “Taz” alleine hatte es leider nie geschafft, diesem Wahn ein Ende zu setzen. Es waren die vielen kleinen und großen Bloggs und engagierte Freizeitschreiberlinge die dem Markenhüter deutlich machten, was “wir alle”, und dazu gehören erstaunlich viele Wolfskin Liebhaber, über dieses Vorgehen denken.

Dabei sind folgende Tatsachen besonders ärgerlich:

1. Wieso ist es möglich, dass Anwälte ein heiden Geld damit verdienen, alles und jeden kostenpflichtig abzumahnen der offensichtlich unbewußt, und ggf.  nur eventuell, einen Markenschutz verletzt hat?

2. Wieso überhaupt darf man die Darstellung einer Taze so allumfänglich schützen lassen? Wer hat eigentlich den menschlichen Fußabdruck schützen lassen? Oder den Fingerabdruck? oder einen Tisch? Einen Stuhl?

3. Wie kann eine Marke seine eigene Zielgruppe (tendeziell ein wenig links, sehr gebildet, umweltbewußt, menschlich mit einem hohen Gerechtigkeitsempfinden) so unterschätzen und sich mit einem wohlig, guten Gefühl für einen solchen Weg entschieden haben?

Markenschutz ist richtig! Markenschutz ist wichtig! Und es ist auch wichtig das Corporate Design (also insbesondere die Bildmarke Taze) zu schützen. Doch geht es im eigentlichen Markenschutz ehr darum vor echten und für das Wohl einer Marke tatsächlich, gefährlichen Markenpiraten zu schützen. Und es ist auch in Ordnung offensichtlich nichtwissende Dawanda-Basterlinnen und Kleinstunternehmer mit klarer Botschaft darüber zu informieren, dass sie hier womöglich eine Markenverletzung begehen. Doch müssen ausgerechnet Anwälte die Gewinner in diesem Spiel sein?

Es ist bestimmt oft so, dass nicht wirklich klar ist, ob in jedem Fall Jack Wolfskin gewinnen würde. Es ist nur klar, dass Jack Wolfskin am längeren Hebel sitzt, denn wer abmahnt darf den Streitwert festlegen. Und wer von den Hobbybastlern und Kleinstunternehmen hat schon zigtausende Euro rumliegen um hier in den juristischen Kampf zu gehen? Recht erhält in Deutschland in solchen Fällen nämlich leider meißt kampflos derjenige, der mehr Geld zur Verfügung hat.

So ist es in vielen Unternehmen üblich Anwälte damit zu beauftragen, jeden und alles abzumahnen, der in die Nähe der eigenen Marke gerät. Meißt wissen nicht einmal die Unternehmer oder Marketingleiter, wer überhaupt Abmahnungen erhalten hat. So vielleicht auch bei Jack Wolfskin? Doch in Zukunft wird dies laut Geschäftsführer Manfred Hell anders gehandhabt. Eine späte Erkenntnis doch immerhin haben es die Blogger und später auch die großen Medien geschafft, den bisher sehr bissigen Wolf zu besänftigen. Einige betroffene Tazenstricker haben wohl sogar ihre Abmahngebühr zurück erhalten. Fein. Sehr fein. Weiter so.

Thema: Allgemeines | 2 Kommentare

Corporate Deutsch – Der VW-Spot machts deutlich

Donnerstag, 22. Oktober 2009 | Autor:

Herrlich! Zwei knallbunte Handtücher fliegen an einem verdutzten Autokaufinteressierten vorbei, direkt auf die Vordersitze. Zack. Meins. Weg da. Ja, so ist der Deutsche.

Die klassische Morgenszene am All-Inklusive-Hotelpool auf Mallorca, natürlich noch vor der Massenfütterung auch “Frühstücksbuffet” im Reisekatalog genannt.

Die kreativen Köpfe dieses VW-Spots haben ein typisch deutsches Urlaubsverhalten prima umgesetzt und die bekannte Szene einfach in ein Autohaus verlagert. Und das richtig witzig. Jeder kennt es, doch keiner tut es. Und jeder kann darüber lachen. Ausser vielleicht der russische Tourist im Mallorcahotel. Denn der steht bereits das dritte Mal am Buffet.

Ein eigentlich sehr peinliches Image der Deutschen wurde auf wirklich gute Weise positiv umgesetzt.

Kompliment. All-Inklusive: merkbar, witzig, sympathisch, deutsch

YouTube Preview Image

Thema: TV Werbung | Beitrag kommentieren

Briefingformular für Logo- und Corporate Design Entwicklung

Sonntag, 11. Oktober 2009 | Autor:

Das richtige Briefing ist die erste Voraussetzung für eine gute Entwicklung des Logos und das Corporate Designs. Das beigefügte Briefingformular soll Auftraggeber helfen, alle relevanten Fragen und Informationen zu berücksichtigen. Das Formular ist jedoch kein Ersatz für ein persönliches Gespräch mit der auszuführenden Agentur. Und zwar sollte dies die Geschäftsleitung, der Unternehmer aber mindestens der Marketingleiter (solange er Entscheider ist) übernehmen. Die Entscheidung für ein Logo und Corporate Design sollte von Personen getragen werden, die dem Unternehmen/der Marke eng verbunden sind jedoch möglichst objektiv an das Thema herangehen können.

Das Formular hilft Ihnen auch bei der Einholung von Angeboten.

Als Spezialisten für die Entwicklung von Logos und Corporate Designs, geben auch wir gerne ein Angebot ab. Das ausgefüllte PDF einfach mailen an:

info@wildefreunde.de

Download hier: briefingformular-corporate_design

Thema: Allgemeines | Beitrag kommentieren

Buchtipp: Corporate Design – Kosten und Nutzen

Montag, 21. September 2009 | Autor:

In meinem Artikel “Was kostet Corporate Design” habe ich ein paar Praxisbeispiele vorgestellt. In dem Buch “Corporate Design – Kosten und Nutzen” von Rayan Abdullah und Roger Cziwerny aus dem Verlag “Hermann Schmidt Mainz” finden Sie noch mehr Beispiele inklusive einer sehr guten Darstellung woher die Kosten entstehen. Also wieviel Anteil für Konzeption, Design, Beratung usw. eingeplant werden muß. So ist es insbesondere für den Kunden klarer, warum Corporate Design manchmal auch richtig viel Geld kostet. Einige Beispiele empfinde sogar ich als Agentur als überhöht, doch selbst als aussenstehender Profi ist der tatsächliche Aufwand oft schwer abschätzbar.

Doch insbesondere die unterschiedlichen Tipps, z.B. für einen Rahmenvertrag oder die Rechtsgrundlagen für das Urheberrecht machen Sinn für beide Seiten (Agentur und Kunde).

Die ISBN ist folgende: 978-3-87439-714-8. Das Buch ist überall erhältlich oder direkt beim Verlag

Thema: Corporate Design / Identity | Beitrag kommentieren

Was kostet Corporate Design?

Montag, 21. September 2009 | Autor:

Die Frage ist ähnlich einfach zu beantworten wie die Frage “Was kostet ein Auto?”.

Da gibt es Autos schon ab wenige Tausend Euro. Die können nicht viel, sind oft auch nur mäßig sicher aber absolut ausreichend für den Stadtverkehr und wenige Langstrecken.

Und dann gibt es Autos die kosten so viel wie ein Einfamilienhaus in der Innenstadt Münchens….und mehr. Diese Autos sind in der Regel sehr sicher, besitzen oft auch sehr viel luxuriösen Schnick Schnack, sind sehr begehrt aber vor allen Dingen, verfügen Sie über ein unglaubliches Markenimage.

Zurück zur Kalkulation eines Corporate Designs. Die Kosten hierfür sind genau wie beim Auto abhängig von den Anforderungen und leider manchmal auch vom Image der ausführenden Agentur (das schlägt sich dann im Stundensatz und in der Berechnung der Verwendungsrechte nieder).

Aber hauptsächlich ist es Abhängig vom Umfang und von der Reichweite (nationaler Einsatz oder weltweiter Einsatz). Im Falle eines Coroporate Design Relaunches sind die Kosten auch noch abhängig vom bereits bestehenden Image und Bekanntheit der Marke/Produkt. Denn ist eine Marke bereits sehr bekannt, ist sehr viel Fingerspitzengefühl und eine ganze Menge Erfahrung für das Verändern optischer Elemente erforderlich, insbesondere beim Markenlogo.

Gut, wollen wir konkreter werden.

Beispiel 1: Corporate Design Entwicklung für ein kleineres Unternehmen, sagen wir mal einem  Bäckereifamilienunternehmen mit 10-20 Filialen in Bayern. Für die Entwicklung des Corporate Designs, inkl. 10 verschiedenen Werbemittel (z.b. Brötchentüten, Plakate, Webseite, Angebotsschilder usw.), sollten Sie mit ca. 10.000 – 15.000€ rechnen.

Beispiel 2: Relaunch des bestehenden Corporate Designs für einen etablierten Reiseveranstalter. Es ist ein komplett neues Logo ist zu entwickeln, sowie alle Werbemittel vollständig zu überarbeiten (Anzeigen, Kataloge, Webseite, Geschäftsausstattung, Flyer, Plakate, Give Aways usw.). Beginnend mit einer ausführlichen Analyse über das Konzept, Ideenfindung, erste Designentwürfe, Präsentation, Finetuning, Überarbeitung aller Werbemittel fallen mindestens 250 ehr 300 Arbeitsstunden an. Rechnen Sie also hier mit guten 20.000€ bis 30.000€. Die Rechte am Logo und allen Designelementen kommen je nach Agentur noch zusätzlich. Die Corporate Design Agentur wildefreunde GmbH bietet das grundsätzlich inklusive an.

Beispiel 3: Hier handelt es sich um eine Steuerkanzlei, 30 Mitarbeiter, 10 Jahre etabliert keinerlei professionelle Unterlagen. Alles wurde stets von unterschiedlichen Grafikern entwickelt. Das Logo soll erhalten bleiben, auch die Farbe Blau – die in diesem Markt ja sehr beliebt – ist soll unverändert bleiben. Doch es soll eine zweite Farbe entwickelt werden, die sich ein wenig vom Markt abhebt und einen sympathischen Akzent setzt. Dann natürlich alle Werbemittel entsprechend einem festzulegenden Corporate Design anzupassen (Imagebroschüre, Personalanzeigen, Webseite, Geschäftsausstattung). Abschließend soll auch hier ein Corporate Design Leitfaden über ca. 6-8 Seiten als Pdf-Version erstellt werden. Hier müssen Sie mit ca. 5.000€ rechnen. Nicht inklusive sind natürlich das Texten und die Reinzeichnung der Imagebroschüre sowie die Programmierung der Webseite.

Gerne erstellt Ihnen unsere Werbeagentur wildefreunde GmbH aus München ein unverbindliches Angebot. Bitte schreiben Sie uns Ihre Anliegen direkt an:
info@wildefreunde.de

Hier ein Muster für ein Corporate Design Handbuch. Dies dürfen Sie sich gerne zur Ansicht herunter laden:
CD-Musterhandbuch-KatlaTravel hier klicken

Thema: Corporate Design / Identity | 6 Kommentare