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Tipps für Ihr bestehendes Corporate Design

Montag, 12. April 2010 | Autor: Susanne Schmitz

Sie sind sich nicht mehr so sicher ob Ihr bestehendes Corporate Design optimal für die richtige Vermarktung Ihrer Marke ist?

Oder, ob Ihre Grafiker das Corporate Design wirklich immer richtig umsetzen?

Vielleicht ist es auch einfach in die Jahre gekommen und Sie wollen es in das neue Jahrtausend beamen.

Holen Sie sich unverbindlich und kostenlos Rat bei den Profis der wildefreunde Werbeagentur aus München.

Schreiben Sie eine Mail an: info@wildefreunde.de und beschreiben Sie Ihr Anliegen kurz. Mit etwas Glück erhalten Sie sogar einen kompletten Corporate Design Check ohne Extrakosten.

Der Corporate Design Check von wildefreunde ist eine umfangreiche Analyse aller Ihrer bestehenden Werbemittel in Bezug auf die Marke, das Markenimage, Ihre Positionierung, zur Zielgruppe und natürlich auch in Fragen technischer Anforderungen. Sie erhalten anschließend eine sehr umfassende, mind. 8-seitige Auswertung.

Thema: Corporate Design / Identity, Downloads & Tipps | Ein Kommentar

Was gehört zu einem Corporate Design?

Freitag, 26. März 2010 | Autor: Susanne Schmitz

Ich werde oft gefragt, was denn alles zu einem Corporate Design dazu gehört.
Die Frage ist so nicht ganz richtig. Denn, wer verstanden hat, was Corporate Design ist, und wozu, dem wird klar “was dazu gehört”.
Beantworten möchte ich die Frage daher anders.
Wie wichtig die Entwicklung eines Corporate Designs für die Präsentation einer Marke in der Zielgruppe ist, habe ich in anderen Artikeln ausführlich beschrieben.
Doch viele Unternehmer gehen immer noch davon aus, es würde ausreichen, wenn das Logo immer das Selbe ist. Der Rest kann – nach Lust und Laune – variieren.

Welche Elemente werden also im Rahmen einer Corporate Design Entwicklung in der Regel von der Werbe- oder Grafikagentur entwickelt und festgehalten:

1. Das Logo
hierzu gehört nicht nur die Entwicklung, sondern auch das Festlegen, wie, wo, wann das Logo in welchem Verhältnis zu anderen Elementen dargestellt werden soll. Es wird festgelegt auf welchen Untergründen (Farben/Bilder) es stehen darf, in welcher minimalsten Größe usw.

2. Ggf. der Claim (wenn es einen gibt)
auch hier wird festgelegt, an welcher Position und in welchem Verhältnis zum Logo der Claim stehen darf.

3. Die Wahl der Typografie
für Headlines, Copytexte usw.

4. Festlegen einer Bilderwelt/Bildsprache

5. Festlegen der Farbwelt
welche Farben dürfen für welchen Zweck eingesetzt werden.

6. Festlegen von Druckmaterialien

7. Entwickeln und festlegen weiterer Gestaltungselemente wie Ikons, Angebotsstörer, Pfeile, Balken usw.

Diese ganzen Elemente und festgelegten Gestaltungsnormen sollen abschließend natürlich in einem CD-Handbuch festgehalten werden.

Hier können Sie ein Beispiel kostenlos herunterladen: Corporate Design Musterhandbuch

Thema: Corporate Design / Identity | Ein Kommentar

McDonalds ändert seine Corporate Identity

Samstag, 5. Dezember 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Mutig, Schwachsinn oder genial? Viele Spekulationen darüber, ob der Schachzug klug oder überheblich ist.

Doch genauer betrachtet ist nachvollziehbar, warum die Entscheider insbesondere nach einer optischen Veränderung streben. Riskant ist es in jedem Fall. Vielleicht ist das der Grund, warum auch nur in Europa das gelbe M auf Grün statt wie bisher auf Rot platziert wird. Und das auch nur in der Außenwirkung der Restaurants. Bis auf Frankreich werden in Europa wohl alle neuen Restaurants in einem sehr dunklen Grün gehalten. Nicht frisch, nicht fröhlich, nicht billig, sondern bodenständig, ernst, klassisch und fast schon ein Tick edel. Auf jeden Fall mehrwertiger als das bisherige laute Rot.

Doch die sonstige Werbung und das weitreichende Corporate Design in Anzeigen, Verpackungen usw. bleibt erstmal wohl unverändert. Womöglich nur eine Frage der Zeit.

Doch warum überhaupt das ganze Grünzeugs? Warum wird eine so krasse Änderung der Corporate Identitiy angestrebt?

Mc möchte womöglich sein Image von einem ignoranten und “zuvielabfallproduzierenden” Fastfoodrestaurant aus Amerika zu einem engagierten, auf Nachhaltigkeit achtenden Schnellessrestaurant wechseln. Warum diese Strategie zuerst in Europa ausgetestet wird liegt auf der Hand und bedarf kaum Erklärung.

Zwar ist auch dem duchschnittlich gebildetem Europäer klar, dass alleine die Farbe grün keinen Ökonomen zaubert, doch es wird nicht lange dauern, bis die Glaubwürdigkeit in diesem Feld steigen wird. Und beachten wir die Hauptzielgruppe! Nicht dumm, jedoch ein wenig oberflächlich mit einer Portion Egalhaltung, wenn es darum geht, genauer hinter die Kulissen zu recherchieren. Und die, die es besser wissen müssten, denen ist es eben einfach egal.

Thema: Corporate Design / Identity | 3 Kommentare

Buchtipp: Corporate Design – Kosten und Nutzen

Montag, 21. September 2009 | Autor: Susanne Schmitz

In meinem Artikel “Was kostet Corporate Design” habe ich ein paar Praxisbeispiele vorgestellt. In dem Buch “Corporate Design – Kosten und Nutzen” von Rayan Abdullah und Roger Cziwerny aus dem Verlag “Hermann Schmidt Mainz” finden Sie noch mehr Beispiele inklusive einer sehr guten Darstellung woher die Kosten entstehen. Also wieviel Anteil für Konzeption, Design, Beratung usw. eingeplant werden muß. So ist es insbesondere für den Kunden klarer, warum Corporate Design manchmal auch richtig viel Geld kostet. Einige Beispiele empfinde sogar ich als Agentur als überhöht, doch selbst als aussenstehender Profi ist der tatsächliche Aufwand oft schwer abschätzbar.

Doch insbesondere die unterschiedlichen Tipps, z.B. für einen Rahmenvertrag oder die Rechtsgrundlagen für das Urheberrecht machen Sinn für beide Seiten (Agentur und Kunde).

Die ISBN ist folgende: 978-3-87439-714-8. Das Buch ist überall erhältlich oder direkt beim Verlag

Thema: Corporate Design / Identity | Beitrag kommentieren

Was kostet Corporate Design?

Montag, 21. September 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die Frage ist ähnlich einfach zu beantworten wie die Frage “Was kostet ein Auto?”.

Da gibt es Autos schon ab wenige Tausend Euro. Die können nicht viel, sind oft auch nur mäßig sicher aber absolut ausreichend für den Stadtverkehr und wenige Langstrecken.

Und dann gibt es Autos die kosten so viel wie ein Einfamilienhaus in der Innenstadt Münchens….und mehr. Diese Autos sind in der Regel sehr sicher, besitzen oft auch sehr viel luxuriösen Schnick Schnack, sind sehr begehrt aber vor allen dringen, verfügen Sie über ein unglaubliches Markenimage.

Zurück zur Kalkulation eines Corporate Designs. Die Kosten hierfür sind genau wie beim Auto abhängig von den Anforderungen und leider manchmal auch vom Image der ausführenden Agentur (das schlägt sich dann im Stundensatz und in der Berechnung der Verwendungsrechte nieder).

Aber hauptsächlich ist es Abhängig vom Umfang und von der Reichweite (nationaler Einsatz oder weltweiter Einsatz). Im Falle eines Coroporate Design Relaunches sind die Kosten auch noch abhängig vom bereits bestehenden Image und Bekanntheit der Marke/Produkt. Denn ist eine Marke bereits sehr bekannt, ist sehr viel Fingerspitzengefühl und eine ganze Menge Erfahrung für das Verändern optischer Elemente erforderlich, insbesondere beim Markenlogo.

Gut, wollen wir konkreter werden.

Beispiel 1: Corporate Design Entwicklung für ein kleineres Unternehmen, sagen wir mal einem  Bäckereifamilienunternehmen mit 10-20 Filialen in Bayern. Für die Entwicklung des Corporate Designs, inkl. 10 verschiedenen Werbemittel (z.b. Brötchentüten, Plakate, Webseite, Angebotsschilder usw.), sollten Sie mit ca. 10.000 – 15.000€ rechnen.

Beispiel 2: Relaunch des bestehenden Corporate Designs für einen etablierten Reiseveranstalter. Es ist ein komplett neues Logo ist zu entwickeln, sowie alle Werbemittel vollständig zu überarbeiten (Anzeigen, Kataloge, Webseite, Geschäftsausstattung, Flyer, Plakate, Give Aways usw.). Beginnend mit einer ausführlichen Analyse über das Konzept, Ideenfindung, erste Designentwürfe, Präsentation, Finetuning, Überarbeitung aller Werbemittel fallen mindestens 250 ehr 300 Arbeitsstunden an. Rechnen Sie also hier mit guten 20.000€ bis 30.000€. Die Rechte am Logo und allen Designelementen kommen je nach Agentur noch zusätzlich. Die Corporate Design Agentur wildefreunde GmbH bietet das grundsätzlich inklusive an.

Beispiel 3: Hier handelt es sich um eine Steuerkanzlei, 30 Mitarbeiter, 10 Jahre etabliert keinerlei professionelle Unterlagen. Alles wurde stets von unterschiedlichen Grafikern entwickelt. Das Logo soll erhalten bleiben, auch die Farbe Blau – die in diesem Markt ja sehr beliebt – ist soll unverändert bleiben. Doch es soll eine zweite Farbe entwickelt werden, die sich ein wenig vom Markt abhebt und einen sympathischen Akzent setzt. Dann natürlich alle Werbemittel entsprechend einem festzulegenden Corporate Design anzupassen (Imagebroschüre, Personalanzeigen, Webseite, Geschäftsausstattung). Abschließend soll auch hier ein Corporate Design Leitfaden über ca. 6-8 Seiten als Pdf-Version erstellt werden. Hier müssen Sie mit ca. 5.000€ rechnen. Nicht inklusive sind natürlich das Texten und die Reinzeichnung der Imagebroschüre sowie die Programmierung der Webseite.

Gerne erstellt Ihnen unsere Werbeagentur wildefreunde GmbH aus München ein unverbindliches Angebot. Bitte schreiben Sie uns Ihre Anliegen direkt an:
info@wildefreunde.de

Hier ein Muster für ein Corporate Design Handbuch. Dies dürfen Sie sich gerne zur Ansicht herunter laden:
CD-Musterhandbuch-KatlaTravel hier klicken

Thema: Corporate Design / Identity | 5 Kommentare

Keine Ahnung von Corporate Design aber dagegen sein!

Freitag, 22. Mai 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Es ist schon interesssant wie oft uns Unternehmer im Agenturaltag begegnen die felsenfest davon überzeugt sind, dass Corporate Design (in der Regel sprechen sie von Corporate Identity, das haben sie schon mal gehört) für Ihr Unternehmen absolut nicht wichtig ist.

Ich entscheide aus dem Bauch heraus, was mir gefällt aber vor allen Dingen habe ich ja schon viel Erfahrung damit. Und wenn ich etwas sehe, was mich angesprochen hat, dann mache ich es einfach ähnlich oder besser”, so unser letzter “potentielle” Kunde.

Natürlich haben wir diesem Kunden haarklein aufgeführt, warum CD auch für sein Unternehmen, für seine Marke wichtig ist. Es handelte sich hier nämlich nicht um einen kleinen 1-Mann-Handwerker-Betrieb, sondern um ein Consultingunternehmen mit 32 Mitarbeitern in 3 deutschen Städten. Es gab sogar zwei verschiedene Logovarianten.

Wir haben diesem Kunden die Zusammenarbeit absagen müssen, denn er suchte in unseren Augen “nur” einen schweigenden Ausführer, der umsetzt, was man ihm sagt. Als Werbeagentur, die noch dazu einen großen Schwerpunkt auf Corporate Design gesetzt hat, haben wir das zum Wohle unseres eigenen Images nicht gemacht. Aber an unserer Überzeugungskraft in Sachen Notwendigkeit eines Corporate Designs müssen wir noch arbeiten.

Doch ehrlich gesagt, kann ich nachvollziehen, warum manche Unternehmer die Bedeutung für Corporate Design nicht so hoch einschätzen können. Schließlich ging es doch bisher auch prima ohne. Wie soll ich einem Unternehmer beweisen, dass er vielleicht erfolgreicher gewesen wäre, wenn seine potentielle Zielgruppe ihn besser kennen würde, schneller begreifen könnte und ein starkes Markenbild vor Augen hätte?

Ich glaube auch, das viel Angst davor besteht, sich nicht mehr einmischen und nicht mehr “mitgestalten” zu können. Das macht ja auch Spaß. Doch sind die Einschränkungen gar nicht so groß wie manche Unternehmer denken. Besteht die Einschränkung doch nur darin, nicht immer wieder etwas neues zu erfinden und sich strenger an das zu halten, was einmal – und mit dem Unternehmer gemeinsam – entschieden wurde.

Hier ein Beispiel für ein Corporate Design Handbuch für einen kleinen deutschen Reiseveranstalter Katla Travel zum Download:

Download hier: Corporate Design Musterhandbuch

Thema: Corporate Design / Identity | 2 Kommentare

Was ist der Unterschied zwischen CD und CI?

Freitag, 27. Februar 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Eigentlich ist die Frage schnell beantwortet.

Das CD (Corporate Design) ist Teil der CI (Corporate Identity) .

Aber was genau heißt CD und CI?

Corporate Identity: Ins Deutsche übersetzt heißt es sowas wie “Unternehmensidentität”. Hört sich aber weder sexy noch wichtig genug an, deshalb wohl halten Agenturen, Werber und Unternehmer an der englischen Variante fest. Die CI legt fest, wie das Unternehmen nach innen und außen auftreten soll. Das betrifft nicht nur die Gestaltung von Werbemittel und Logoplatzierung (CD), sondern auch z.B. die Philosophie, das Verhalten der Mitarbeiter gegenüber dem Kunden, die Unternehmenssprache…die CI sie ist also so etwas wie die “Persönlichkeit” des Unternehmens/Organisation.

Corporate Design: Die Bindung an einen einheitlichen sichtbaren Außenauftritt. Damit sind natürlich insbesondere alle Werbemittel gemeint. Das beginnt beim Einsatz von Firmenlogo/Markenlogo, richtiger Umgaben mit Farb- und Bildwelt, der Typografie, die Textsprache, den Gestaltungselementen und geht sogar hin bis zur Bestimmung von Papiersorten, Verpackungsmaterialien und sogar der Architektur des Unternehmensgebäude.

CI-Handbuch / CD-Handbuch: Alle professionell aggierenden Unternehmen haben sich von Ihrer Agentur ein Manual erstellen lassen. Quasi ein Leitfaden für alle beteiligten Personen (intern wie extern) für den richtigen Umgang und Einsatz der einzelnen CI und CD-Vorgaben.

Thema: Corporate Design / Identity, Wissenswertes & Agentursprache | Beitrag kommentieren

Corporate Design Handbuch

Freitag, 27. Februar 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Ohne ein Corporate-Design-Handbuch ist es nahezu unmöglich, dass sich alle Beteiligten genau an die Gestaltungsrichtlinien halten können. Selbst innerhalb der Werbeagentur, die das Corporate Design entwickelt hat, sollte ein CD-Handbuch für jeden Mitarbeiter greifbar sein.

Nach der Entwicklung (oder der Überarbeitung) eines Corporate Designs, schließt das Projekt mit der Übergabe eines für jeden verständlichen und nachvollziehbaren CD-Handbuch ab. Ein gutes CD-Handbuch beginnt bei einem Umfang von ca. 8 Seiten und sollte der Philosophie folgen, lieber zuviel erklärt als eine Designverwässerung. Besonders gut machen sich neben den üblichen Gestaltungsbeispielen auch Negativbeispiele, insbesondere dann, wenn es schon Erfahrungen gibt, die immer wieder gerne gemacht werden.

Was gehört in ein CD-Handbuch?

- alle erlaubten Darstellungsformen des Firmen-/Markenlogos (z.B. die kleinste erlaubte Größe, die Farben, Negativdarstellungen, ob oder auf welchen Untergründen usw.)

- der Einsatz des Claims

- der Einsatz von Farben (Farbklimatafel), Gestaltungselementen, Schriftenarten und und Schriftgrößen

- das Festlegen einer Bildsprache (unbedingt ausreichend Beispiele einbauen)

- ggf. den Einsatz eines Testimonals beschreiben.

Es macht unbedingt Sinn, insbesondere für diejenigen Firmen, die mit mehreren Dienstleistern zusammenarbeiten, das CD-Handbuch im Internet Bereit zu stellen. Sollte es Änderungen oder Ergänzungen geben, sind diese hier stets aktuell.

CD-Handbuch Entwicklung und Umsetzung: hier klicken.

Thema: Corporate Design / Identity, Wissenswertes & Agentursprache | Beitrag kommentieren

Was ist Corporate Design?

Freitag, 27. Februar 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Das Corporate Design “CD” ist der sichtbare Außenauftritt eines Unternehmens (oder Organistion/Partei).

Das schließt natürlich alle Werbemittel/Kommunikationsmittel mit ein und beginnt bei der Gestaltung vom Firmenlogo, Firmenclaim, Festlegen von Farbgebung, Bildsprache, Typografie und sonstigen Gestaltungselementen. Alle Werbemittel, wie Anzeigen, Plakate, Kataloge, Produktflyer müssen diesem Corporate Design folgen. Ja, sogar Papiersorten oder die Architektur des Unternehmengebäudes können in ein Corporate Design einbezogen werden.

Ziel des Corporate Design ist es, sich durch seinen über Jahre hinweg gleichartigen Außenauftritt, stärker in den Köpfen der Menschen einzuprägen. Gerade in der heutigen Zeit, der absoluten Reizüberflutung durch die Bewerbung tausender Produkte, Marken und Unternehmen ist ein gutes und durchgängiges Corporate Design absolut wichtig.

Das Corporate Design ist ein Teil der Corporate Identität (Unternehmensidentität).

Thema: Corporate Design / Identity, Wissenswertes & Agentursprache | Beitrag kommentieren