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Na? Corporate Design oder kunterbuntes Design!

Freitag, 9. April 2010 | Autor: Susanne Schmitz

Wann haben Sie das letzte Mal Ihr Corporate Design überprüfen lassen? Intern oder vielleicht durch externe Profis?

Noch gar nicht? Dabei wäre ein erneuter Blick auf alle gestalteten Werbemittel eine wichtige Sache. Selbst wenn Ihnen gelungen ist, stets alle Werbemittel einheitlich zu gestalten (was schon eine Hochleistung ist), ist das Design vielleicht gar nicht mehr zeitgemäß oder Ihren sich ggf. wandelnden Zielen, Produkten, Markenimage oder der Zielgruppe nicht mehr gewachsen.

wildefreunde bietet einen sehr geschulten, objektiven Blicke auf Ihr bestehendes Corporate Design und erstellt eine ausführliche Analyse mit fundiertem Fazit. Nicht selten ergibt dies eine Studie von mehr als 15 Seiten wertvolle Informationen.

Eine unverbindliche Anfrage können Sie direkt an info@wildefreunde.de stellen. Betreff: CD-Check

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Was gehört zu einem Corporate Design?

Freitag, 26. März 2010 | Autor: Susanne Schmitz

Ich werde oft gefragt, was denn alles zu einem Corporate Design dazu gehört.
Die Frage ist so nicht ganz richtig. Denn, wer verstanden hat, was Corporate Design ist, und wozu, dem wird klar “was dazu gehört”.
Beantworten möchte ich die Frage daher anders.
Wie wichtig die Entwicklung eines Corporate Designs für die Präsentation einer Marke in der Zielgruppe ist, habe ich in anderen Artikeln ausführlich beschrieben.
Doch viele Unternehmer gehen immer noch davon aus, es würde ausreichen, wenn das Logo immer das Selbe ist. Der Rest kann – nach Lust und Laune – variieren.

Welche Elemente werden also im Rahmen einer Corporate Design Entwicklung in der Regel von der Werbe- oder Grafikagentur entwickelt und festgehalten:

1. Das Logo
hierzu gehört nicht nur die Entwicklung, sondern auch das Festlegen, wie, wo, wann das Logo in welchem Verhältnis zu anderen Elementen dargestellt werden soll. Es wird festgelegt auf welchen Untergründen (Farben/Bilder) es stehen darf, in welcher minimalsten Größe usw.

2. Ggf. der Claim (wenn es einen gibt)
auch hier wird festgelegt, an welcher Position und in welchem Verhältnis zum Logo der Claim stehen darf.

3. Die Wahl der Typografie
für Headlines, Copytexte usw.

4. Festlegen einer Bilderwelt/Bildsprache

5. Festlegen der Farbwelt
welche Farben dürfen für welchen Zweck eingesetzt werden.

6. Festlegen von Druckmaterialien

7. Entwickeln und festlegen weiterer Gestaltungselemente wie Ikons, Angebotsstörer, Pfeile, Balken usw.

Diese ganzen Elemente und festgelegten Gestaltungsnormen sollen abschließend natürlich in einem CD-Handbuch festgehalten werden.

Hier können Sie ein Beispiel kostenlos herunterladen: Corporate Design Musterhandbuch

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Süße Illustrationen zu Ostern

Mittwoch, 17. März 2010 | Autor: Susanne Schmitz

Auf Pinkmonkey gibts jetzt eine Menge Illustrationen und Gebrauchsgrafiken rund um das Thema Ostern. Ob süße Hasen, Ostereier oder kunterbuntes Eierlei….jedes Motiv kostet hier wohl nur 6€.

süßer Osterhase mit bunten Ostereiern als lizenzfreie Grafik

süßer Osterhase mit bunten Ostereiern als lizenzfreie Grafik für nur 6€

Feine Osterhasen-Illustration mit bunten Ostereiern coloriert.

niedliche Osterhasen-Illustration mit bunten Ostereiern nur 6€

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Illus zu Urlaub, Ferien und Freizeit

Sonntag, 13. Dezember 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Eine Menge Illustrationen zu den Themen Freizeit, Urlaub oder Ferien findet Ihr hier:

Illustration kleiner Junge in Sandburg

Illustration kleiner Junge in Sandburg

Illu winkender Reisekoffer

Illu winkender Reisekoffer

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McDonalds ändert seine Corporate Identity

Samstag, 5. Dezember 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Mutig, Schwachsinn oder genial? Viele Spekulationen darüber, ob der Schachzug klug oder überheblich ist.

Doch genauer betrachtet ist nachvollziehbar, warum die Entscheider insbesondere nach einer optischen Veränderung streben. Riskant ist es in jedem Fall. Vielleicht ist das der Grund, warum auch nur in Europa das gelbe M auf Grün statt wie bisher auf Rot platziert wird. Und das auch nur in der Außenwirkung der Restaurants. Bis auf Frankreich werden in Europa wohl alle neuen Restaurants in einem sehr dunklen Grün gehalten. Nicht frisch, nicht fröhlich, nicht billig, sondern bodenständig, ernst, klassisch und fast schon ein Tick edel. Auf jeden Fall mehrwertiger als das bisherige laute Rot.

Doch die sonstige Werbung und das weitreichende Corporate Design in Anzeigen, Verpackungen usw. bleibt erstmal wohl unverändert. Womöglich nur eine Frage der Zeit.

Doch warum überhaupt das ganze Grünzeugs? Warum wird eine so krasse Änderung der Corporate Identitiy angestrebt?

Mc möchte womöglich sein Image von einem ignoranten und “zuvielabfallproduzierenden” Fastfoodrestaurant aus Amerika zu einem engagierten, auf Nachhaltigkeit achtenden Schnellessrestaurant wechseln. Warum diese Strategie zuerst in Europa ausgetestet wird liegt auf der Hand und bedarf kaum Erklärung.

Zwar ist auch dem duchschnittlich gebildetem Europäer klar, dass alleine die Farbe grün keinen Ökonomen zaubert, doch es wird nicht lange dauern, bis die Glaubwürdigkeit in diesem Feld steigen wird. Und beachten wir die Hauptzielgruppe! Nicht dumm, jedoch ein wenig oberflächlich mit einer Portion Egalhaltung, wenn es darum geht, genauer hinter die Kulissen zu recherchieren. Und die, die es besser wissen müssten, denen ist es eben einfach egal.

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Illustrationen zu Weihnachten – kitschig und krass

Montag, 23. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Jede Menge klassisches Bildmaterial zu Weihnachten findet sich auf dem neuen Bildagenturangebot der Pinkmonkeys.

Aber auch etwas fragwürdige Motive werden feil geboten. Aber warum nicht? So unterschiedlich die verschiedenen Illustratoren so unterschiedlich der Geschmack und das Bedürfnis auf seine Art Weihnachten zu verleben.

Witzige Illustration Weihnachsmann auf Motorrad

Witzige Illustration Weihnachsmann auf Motorrad

Eines haben alle Motive jedoch gemeinsam, es sind ausschließlich Illustrationen. Also Grafiken und keine Fotos. Es ist aber auch schwer heute einen echten Weihnachtsmann zu finden und zu fotografieren. Doch alles, was PinkMonkey auf seiner Webseite anbietet ist illustriert.

Hier ein paar weitere weihnachtliche Beispiele:

gruselige Illustration zu Weihnachten

gruselige Illustration zu Weihnachten

besinnliche Weihnacht als Illustration

besinnliche Weihnacht als Illustration

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Warum es sich lohnt in die Marke zu investieren?

Freitag, 13. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Je größer das Vertrauen zu einer Marke, desto höher die Chancen, höhere Preise durchzusetzen! Klingt logisch, ist es auch. Klingt einfach? Ist es aber nicht.

Jeder von uns hat es schon selbst getan. Vielleicht sogar jeden Tag im Supermarkt. Lieber zahle ich für ein Produkt einer bekannten und mir sympathischen Marke ein paar Euro mehr als für eine NoName oder einer mit unsympathischen Marke. Ob das Produkt tatsächlich besser ist, ist durch den Verbraucher selten feststellbar.

Bei Entscheidungen für den Kauf technischer Geräte wiederum, können sehr wohl gemachte Erfahrungen mit einspielen und das Wissen über den tatsächlichen Wert steigern. Das kann auch Markenübertreifend Einfluss nehmen. Habe ich mit einem teureren Markenprodukt schlechte Erfahrung gemacht oder gute mit einem billigeren NoName Produkt, fließt das in alle meine zukünftigen Einkaufsentscheidungen mit ein.

Schon lange nicht mehr reicht gute Werbung aus um ein Produkt zu einer wertvollen Marke zu machen. Eine Hohe Bekanntheit und Sympathie ist der erste Weg in die Köpfe der potentiellen Kunden. Hierfür sind groß angelegte Werbekampagnen oft sehr wichtig. Doch erst das positive Markenerlebnis macht einen Kunden zu einem glücklichen Kunden und somit zu einem treuen Kunden und bestenfalls zu einem Empfehler.

Zum Markenerlebnis gehört heute jede Menge. Das beginnt natürlich schon beim Verkaufsgespräch. Bestenfalls durch einen kompetenten Verkäufer oder aber durch das Internet. Der Service bei Lieferung und Reklamation ist Ausschlag gebend für zukünftige Einkaufsentscheidungen und für die mögliche Empfehlung dieser Marke an Freunde und Bekannte UND ins Internet. Unzählige Menschen geben mittlerweile Ihre Meinung zu Produkt und Service in alle möglichen Portale zum Besten. Erhält ein Produkt, z.B. bei Amazon, einen oder gar mehrere negativen Einträge, wird sich das bald in den Umsatzzahlen niederschlagen. Mittlerweile informieren sich Produktinteressierte auf Amazon und ähnlichen Shops und Bewertungsportalen vor dem Kauf eines Produktes sehr ausführlich. Und zwar völlig unabhängig davon, ob sie den eigentlich Kauf dort planen oder nicht. Während die Webseite des Markeninhabers ehr nur noch Sammlung von technischen Details gehört. Wenn überhaupt.

Eine Marke bekannt zu machen ist einfach (kostet nur viel).

Ein Marke sympathisch und positiv darzustellen ist schon etwas schwieriger.

Ein Marke dauerhaft positiv erlebbar zu machen ist nur möglich, wenn es sich durch das komplette Markenerlebnis zieht. Werden hier Fehler gemacht, wird jede Werbekampagne schlichtweg um ein vielfaches teurer. Ein schlechtes Image umzukehren ist Schwerstarbeit.

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Ferrero Rocher wechselt Testimonial und Image

Freitag, 13. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die früher ehr elitär wirkenden Werbespots der goldenen Supermarktpraline Ferrero Rocher, wurden in Deutschland ausgetauscht durch einen Spot mit mehr Nähe zur Realität.

Wurde bis dato das goldene Rocher ausschließlich auf Partys oder in Casinos der feineren Gesellschaft zu sich genommen, vermittelt der aktuelle und humorvollere Werbespot mit  Testimonial Jan Josef Liefers eine gewisse Nähe, ja sogar Sympathie zum Produkt.

Natürlich ist das Ambiente immer noch piekfein, doch durch die witzige Umsetzung und einem deutschen und volksnahem Schauspieler auf gleicher Ebene der möglichen Verbraucher gesetzt. Liefers macht wohl um ersten Mal Werbung und auch das ist ein Vorteil für die Schokokugelmarke. Vermutlich wird sich das aber bald ändern, denn der sympathische Schauspieler wirkt glaubhaft in seinen Rollen.

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Werbung mit Stromberg – unerträglich schön

Donnerstag, 12. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Mit Christoph Maria Herbst hat sich REW ein klasse Testimonial angelacht.

Die Stromberg-Serie ist schon kaum zu ertragen wegen seiner ungeschminkten ehrlichen Darstellung von uns Durchschnittsdeutschen. Und trotzdem müssen wir hinsehen und können es kaum glauben, wie jemand so punktgenau den Charakter trifft. Wie oft möchte man ihn verhauen. Wie oft möchte man ihn einfach nur wegschupsen. Diesen Stromberg.

Genauso gelungen ist die RWE-Werbung. Ein Hingucker der Spaß macht und ein wenig peinlich berührt und jeder sich fragt “sind die Deutschen wirklich so?”. Ja, viele sind es. Geizig, verstockt, verklemt, geltungsbedürftig.

Fast zeitgleich dürften die neuen Spots mit der neuen Serienstaffel erschienen sein.

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Alice Cooper landet auf Saturn

Donnerstag, 12. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Ich gebe es zu, ich habe Alice Cooper sofort erkannt. Aber das werde ich in Zukunft nicht mehr jedem beichten, denn alles unter 30 Jahren kennt ihn wohl überhaupt nicht mehr. Keiner meiner jüngeren Kollegen konnten mit ihm etwas anfangen. Geschweige denn nachvollziehen, was der “Freak” mit Technik zu tun haben soll. Ich wich aus und wechselte das Thema.

Doch mir ist alles lieber als das kalte Geschöpf aus der Vorgängerwerbung “Blu”.

Ich käme jedoch in Erklärungsnot, wenn ich begründen müßte, warum die Wahl ausgerechnet auf Alice Cooper gefallen ist.

Ja, er ist emotionaler (keine Kunst bei Hightec-Blu). Ja, er ist irgendwie auffällig. Ja, er spricht die ältere Generation an, also diejenigen, die in den frühen 80er ihren Höhepunkt hatten.

Nein, ich verbinde mit Ihm keinen technikbegeisterten “Menschen”! Kann Cooper überhaupt schon emails schreiben?

Nein, ich verbinde mit Alice auch kein sympathisches Testimonial. Er ist cool, freaky und vielleicht sogar bereits richtig kultig. Aber sympathisch ist er nicht. Hat sich auch nie die Mühe gegeben, dies sein zu wollen.

Und die Verbindung Cooper – Aliens verstehe ich auch nicht. Da hätte Blu viel besser gepaßt.

Ausschließ den Kampagnenclaim “Sternhagel günstig”, paßt zum Planeten Saturn und seine Preispolitik.

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