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Jack Wolfskins Markenschutz führt zu Markenfrust

Sonntag, 8. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die Protestwelle in Bloggs auf Wolfskins Abmahnwahn war und ist gewaltig. Schon immer hat das Unternehmen seine Tazen über Anwälte verteidigt. Viel zu oft schon wurden Kleinstanbieter und Privatpersonen, die ganz naiv einfache T-Shirts mit Tatzenpfötchen bedruckt hatten, durch teure Anwälte abgemahnt.

Warum aber erst jetzt dieses Gehabe in die breite Öffentlichkeit gerät verdanken wir den Bloggern. Während sich bis dato nur die Tageszeitung “Taz” dafür interessierte, denn auch diese sind immer mal wieder im Visier der Tazenschützer geraten, berichten aktuell unendlich viele Blogger über diese übertriebene Gangart. Hat die Tageszeitung “Taz” sogar nachweisslich die Taze einige Jahre vor Jack Wolfskin entwickelt – nur eben nicht schützen lassen – darf sie heute ausschließlich die Taze auf ihrer Zeitung drucken. Und wehe die “Taz” erlaubt sich Tazen auf Handtücher zu drucken…

Die “Taz” alleine hatte es leider nie geschafft, diesem Wahn ein Ende zu setzen. Es waren die vielen kleinen und großen Bloggs und engagierte Freizeitschreiberlinge die dem Markenhüter deutlich machten, was “wir alle”, und dazu gehören erstaunlich viele Wolfskin Liebhaber, über dieses Vorgehen denken.

Dabei sind folgende Tatsachen besonders ärgerlich:

1. Wieso ist es möglich, dass Anwälte ein heiden Geld damit verdienen, alles und jeden kostenpflichtig abzumahnen der offensichtlich unbewußt, und ggf.  nur eventuell, einen Markenschutz verletzt hat?

2. Wieso überhaupt darf man die Darstellung einer Taze so allumfänglich schützen lassen? Wer hat eigentlich den menschlichen Fußabdruck schützen lassen? Oder den Fingerabdruck? oder einen Tisch? Einen Stuhl?

3. Wie kann eine Marke seine eigene Zielgruppe (tendeziell ein wenig links, sehr gebildet, umweltbewußt, menschlich mit einem hohen Gerechtigkeitsempfinden) so unterschätzen und sich mit einem wohlig, guten Gefühl für einen solchen Weg entschieden haben?

Markenschutz ist richtig! Markenschutz ist wichtig! Und es ist auch wichtig das Corporate Design (also insbesondere die Bildmarke Taze) zu schützen. Doch geht es im eigentlichen Markenschutz ehr darum vor echten und für das Wohl einer Marke tatsächlich, gefährlichen Markenpiraten zu schützen. Und es ist auch in Ordnung offensichtlich nichtwissende Dawanda-Basterlinnen und Kleinstunternehmer mit klarer Botschaft darüber zu informieren, dass sie hier womöglich eine Markenverletzung begehen. Doch müssen ausgerechnet Anwälte die Gewinner in diesem Spiel sein?

Es ist bestimmt oft so, dass nicht wirklich klar ist, ob in jedem Fall Jack Wolfskin gewinnen würde. Es ist nur klar, dass Jack Wolfskin am längeren Hebel sitzt, denn wer abmahnt darf den Streitwert festlegen. Und wer von den Hobbybastlern und Kleinstunternehmen hat schon zigtausende Euro rumliegen um hier in den juristischen Kampf zu gehen? Recht erhält in Deutschland in solchen Fällen nämlich leider meißt kampflos derjenige, der mehr Geld zur Verfügung hat.

So ist es in vielen Unternehmen üblich Anwälte damit zu beauftragen, jeden und alles abzumahnen, der in die Nähe der eigenen Marke gerät. Meißt wissen nicht einmal die Unternehmer oder Marketingleiter, wer überhaupt Abmahnungen erhalten hat. So vielleicht auch bei Jack Wolfskin? Doch in Zukunft wird dies laut Geschäftsführer Manfred Hell anders gehandhabt. Eine späte Erkenntnis doch immerhin haben es die Blogger und später auch die großen Medien geschafft, den bisher sehr bissigen Wolf zu besänftigen. Einige betroffene Tazenstricker haben wohl sogar ihre Abmahngebühr zurück erhalten. Fein. Sehr fein. Weiter so.

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Die etwas andere Illustration für Weihnachten

Freitag, 23. Oktober 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Es geht auch anders. Natürlich stellt sich die Frage, welcher Werbungtreibende sich wohl eine solche Illustration bei den PinkMonkeys herunterlädt, doch vielleicht ist die Zeit auch mal reif für außergewöhnliches auch in der heiligen Zeit.

Gruselige Illustrationen für die Weihnachtszeit

Gruselige Illustrationen für die Weihnachtszeit

Doch PinkMonkey hat natürlich auch das Übliche an Illustrationen und Grafiken in Ihrem Angebot.

Knuddelige Schneemänner, herzige Engelein und liebevolle Weihnachtsmänner.

Weihnachtsmann auf seiner Tour im Schlitten

Weihnachtsmann auf seiner Tour im Schlitten

Da wird einem dann doch schon wärmer ums Herz und kann die romantische Zeit kaum abwarten.

Viele dieser Motive warten im Illustrationsshop der PinkMonkeys auf ihren Einsatz. Die Kosten sind dabei erstaunlich gering. Nur 6€ kostet dort jedes Motiv. Und das Besondere hierbei ist, Sie können die Motive verwenden für was Sie wollen, ob fürs Web, für eine Anzeige oder eine Plakatkampagne – egal.

Alle Motive, die auf PinkMonkey von den verschiedenen Illustratoren hochgeladen wurden, sind exklusiv nur hier erhältlich. Daher lohnt es sich ab und zu einmal vorbeizuschauen.

Direkt zum PinkMonkey-Shop: www.pinkmonkey.de

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Viele neue Illustrationen zu Halloween

Freitag, 23. Oktober 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die Bildagentur für Illustrationen “PinkMonkey” hat eine Menge Motive zum Thema Halloween auf ihr Portal geladen. Die Motive sind – egal für welchen Zweck und wie oft sie eingesetzt werden – für 6€ zu kaufen.

Alle diese Illustrationen auf PinkMonkey sind exklusive Illustrationen. Die Illustratoren müssen dies vertraglich zusichern. Es lohnt sich also für Grafiker und Werbeagenturen, sowie Webagenturen und sonstige Werbungtreibende, hier immer wieder nach Alternativen zu suchen.

Die Stile, die hier zu finden sind, sind so unterschiedlich wie ihre Macher. Von reinen Gebrauchtsgrafiken bis hin zu künstlerisch ansprichsvollen Motiven scheint hier alles vertreten zu sein.

Aktuell finden sich etwa 800 Motive auf dem Portal. Es sollen aber bis Ende des Jahre 2009 noch mind. 500 Illustrationen und Grafiken folgen.

Direkt zum PinkMonkey-Shop: www.pinkmonkey.de

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Corporate Deutsch – Der VW-Spot machts deutlich

Donnerstag, 22. Oktober 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Herrlich! Zwei knallbunte Handtücher fliegen an einem verdutzten Autokaufinteressierten vorbei, direkt auf die Vordersitze. Zack. Meins. Weg da. Ja, so ist der Deutsche.

Die klassische Morgenszene am All-Inklusive-Hotelpool auf Mallorca, natürlich noch vor der Massenfütterung auch “Frühstücksbuffet” im Reisekatalog genannt.

Die kreativen Köpfe dieses VW-Spots haben ein typisch deutsches Urlaubsverhalten prima umgesetzt und die bekannte Szene einfach in ein Autohaus verlagert. Und das richtig witzig. Jeder kennt es, doch keiner tut es. Und jeder kann darüber lachen. Ausser vielleicht der russische Tourist im Mallorcahotel. Denn der steht bereits das dritte Mal am Buffet.

Ein eigentlich sehr peinliches Image der Deutschen wurde auf wirklich gute Weise positiv umgesetzt.

Kompliment. All-Inklusive: merkbar, witzig, sympathisch, deutsch

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Neue Bildagentur für Illustrationen

Dienstag, 20. Oktober 2009 | Autor: Susanne Schmitz

PinkMonkey nennt sich der neue Kaufshop für professionelle Illustrationen. Klassische Fotos gibt es hier keine und laut eigener Auskunft soll es auch dabei bleiben. Digital Art und Hintergründe (Texturen) werden die einzigen Downloads sein, die als Basis ein Foto sein durften. Alles andere ist Hand- oder Mausgezeichnet.

Es wird sich ganz auf die Hand- bzw. Mausgezeichnete Illustration oder Grafik konzentriert. Die Stile sind so unterschiedlich wie Ihre Entwickler und so vielfältig wie die Kunden, die danach suchen.

Eine Besonderheit ist außerdem, dass alle Illustrationen und Grafiken, die es auf PinkMonkey für nur 6€ zu kaufen gibt, in keiner anderen Bildagentur erhältlich ist. Die Illustratoren verpflichten sich, dass sie auf PinkMonkey nur hochladen, was woanders nicht zum Angebot zählt.

Das Nächste, was PinkMonkey so sympathisch macht, ist die Philosophie der Einfachheit! Dahinter verbirgt sich nichts anderes als ein Einheitspreis für jede Illustration oder Grafik und für jede Art von Einsatz. Egal ob die Illustration für das Internet genutzt werden soll, für eine weltweite Anzeigenkampagne oder für Megaplakate in der City. Das ist den PinkMonkeys alles egal. Ein Preis, für alles, nämlich 6€. Wer sich ein wenig auskennt auf dem Bildagenturmarkt, erkennt schnell, dass dies ein wirklich guter Preis ist. Und wer sich als Kunde schon oft geärgert hat, dass er Motive ein zweites Mal herunterladen muss, weil es nun doch in einem größerern Format benötigt wird als anfangs geplant, der wird sich hier freuen.

Die Zeichenakrobaten werden dabei fair honoriert. Nämlich 50% von den 6€ können sie behalten. Sie müssen dabei weder Werbung für sich machen, Klinken putzen oder sich mit den Kunden herumschlagen. Das Hochladen der Illustrationen ist einfach und die meisten der Illustratoren beginnen erst einmal damit seine auf die Jahre gesammelten Werke hochzuladen und zu Geld zu machen.

Die Webseitenaufmachung der Bildagentur für Illustrationen entspricht ganz ihrem Angebot und ist Handillustriert und Designt von Melanie Libosek, einer jungen, aufstrebenden Illustratorin und Grafik Designerin.

Direkt zum PinkMonkey-Shop: www.pinkmonkey.de

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Briefingformular für Logo- und Corporate Design Entwicklung

Sonntag, 11. Oktober 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Das richtige Briefing ist die erste Voraussetzung für eine gute Entwicklung des Logos und das Corporate Designs. Das beigefügte Briefingformular soll Auftraggeber helfen, alle relevanten Fragen und Informationen zu berücksichtigen. Das Formular ist jedoch kein Ersatz für ein persönliches Gespräch mit der auszuführenden Agentur. Und zwar sollte dies die Geschäftsleitung, der Unternehmer aber mindestens der Marketingleiter (solange er Entscheider ist) übernehmen. Die Entscheidung für ein Logo und Corporate Design sollte von Personen getragen werden, die dem Unternehmen/der Marke eng verbunden sind jedoch möglichst objektiv an das Thema herangehen können.

Das Formular hilft Ihnen auch bei der Einholung von Angeboten.

Als Spezialisten für die Entwicklung von Logos und Corporate Designs, geben auch wir gerne ein Angebot ab. Das ausgefüllte PDF einfach mailen an:

info@wildefreunde.de

Download hier: briefingformular-corporate_design

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Ritter Sport Olympia – Wer hat sie wirklich vermisst?

Donnerstag, 8. Oktober 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Sehr genial die Idee. Das muß man schon sagen. Laut Pressemeldungen sollen nach ca. 4 Jahre, nach dem das sportlichste Schokoladenquadrat aus den Regalen verschwand, die Verbraucher selbst die Rückkehr gefordert haben.

Es ist die Rede von unglaublich vielen Briefen und tausenden Mails.

Doch eine Sache bleibt unklar. Warum verschwand die Schokolade überhaupt erst? Warum haben diejenigen Verbraucher – die ja wohl Stammkunden waren – nicht einfach weiter die Olympia gekauft? Denn hätten sie alle es ausreichend oft getan, wäre diese Sorte doch nie erst verschwunden.

Wissen die Verbraucher denn einfach nicht was sie wollen? Oder liegt jetzt eine neue Rechenformel vor, die bestätigt, dass sich der Verkauf wieder lohnen wird? So ein Comeback kostet schließlich richtig viel Geld!

Natürlich wird heute nicht mehr einfach nur über TV beworben. Jetzt will man den Verbraucher im regen Dialog mit dem Unternehmen wissen. Auf YouTube werden ein paar langweilige “ich will Olympia zurück” Videos hochgeladen, die alle angeblich von den Verbrauchern selbst sein sollen. Kann ja sein, mittlerweile haben ja viele Leute professionelles Film- und Cutterwerkzeug zur Hand und richtige burner sind die meisten Spots auch nicht.

Doch ehrlich gesagt, ich finde die Idee den Verbrauchern das Gefühl zu geben, ER ALLEINE hat es geschafft, dass ein so großes Unternehmen sich überreden läßt und mit millionenschweren Werbebudget die Schokolade zurück in die Regale bringt richtig gut!

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Thema: TV Werbung, Werbekampagnen | 3 Kommentare

Buchtipp: Corporate Design – Kosten und Nutzen

Montag, 21. September 2009 | Autor: Susanne Schmitz

In meinem Artikel “Was kostet Corporate Design” habe ich ein paar Praxisbeispiele vorgestellt. In dem Buch “Corporate Design – Kosten und Nutzen” von Rayan Abdullah und Roger Cziwerny aus dem Verlag “Hermann Schmidt Mainz” finden Sie noch mehr Beispiele inklusive einer sehr guten Darstellung woher die Kosten entstehen. Also wieviel Anteil für Konzeption, Design, Beratung usw. eingeplant werden muß. So ist es insbesondere für den Kunden klarer, warum Corporate Design manchmal auch richtig viel Geld kostet. Einige Beispiele empfinde sogar ich als Agentur als überhöht, doch selbst als aussenstehender Profi ist der tatsächliche Aufwand oft schwer abschätzbar.

Doch insbesondere die unterschiedlichen Tipps, z.B. für einen Rahmenvertrag oder die Rechtsgrundlagen für das Urheberrecht machen Sinn für beide Seiten (Agentur und Kunde).

Die ISBN ist folgende: 978-3-87439-714-8. Das Buch ist überall erhältlich oder direkt beim Verlag

Thema: Corporate Design / Identity | Beitrag kommentieren

Was kostet Corporate Design?

Montag, 21. September 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die Frage ist ähnlich einfach zu beantworten wie die Frage “Was kostet ein Auto?”.

Da gibt es Autos schon ab wenige Tausend Euro. Die können nicht viel, sind oft auch nur mäßig sicher aber absolut ausreichend für den Stadtverkehr und wenige Langstrecken.

Und dann gibt es Autos die kosten so viel wie ein Einfamilienhaus in der Innenstadt Münchens….und mehr. Diese Autos sind in der Regel sehr sicher, besitzen oft auch sehr viel luxuriösen Schnick Schnack, sind sehr begehrt aber vor allen dringen, verfügen Sie über ein unglaubliches Markenimage.

Zurück zur Kalkulation eines Corporate Designs. Die Kosten hierfür sind genau wie beim Auto abhängig von den Anforderungen und leider manchmal auch vom Image der ausführenden Agentur (das schlägt sich dann im Stundensatz und in der Berechnung der Verwendungsrechte nieder).

Aber hauptsächlich ist es Abhängig vom Umfang und von der Reichweite (nationaler Einsatz oder weltweiter Einsatz). Im Falle eines Coroporate Design Relaunches sind die Kosten auch noch abhängig vom bereits bestehenden Image und Bekanntheit der Marke/Produkt. Denn ist eine Marke bereits sehr bekannt, ist sehr viel Fingerspitzengefühl und eine ganze Menge Erfahrung für das Verändern optischer Elemente erforderlich, insbesondere beim Markenlogo.

Gut, wollen wir konkreter werden.

Beispiel 1: Corporate Design Entwicklung für ein kleineres Unternehmen, sagen wir mal einem  Bäckereifamilienunternehmen mit 10-20 Filialen in Bayern. Für die Entwicklung des Corporate Designs, inkl. 10 verschiedenen Werbemittel (z.b. Brötchentüten, Plakate, Webseite, Angebotsschilder usw.), sollten Sie mit ca. 10.000 – 15.000€ rechnen.

Beispiel 2: Relaunch des bestehenden Corporate Designs für einen etablierten Reiseveranstalter. Es ist ein komplett neues Logo ist zu entwickeln, sowie alle Werbemittel vollständig zu überarbeiten (Anzeigen, Kataloge, Webseite, Geschäftsausstattung, Flyer, Plakate, Give Aways usw.). Beginnend mit einer ausführlichen Analyse über das Konzept, Ideenfindung, erste Designentwürfe, Präsentation, Finetuning, Überarbeitung aller Werbemittel fallen mindestens 250 ehr 300 Arbeitsstunden an. Rechnen Sie also hier mit guten 20.000€ bis 30.000€. Die Rechte am Logo und allen Designelementen kommen je nach Agentur noch zusätzlich. Die Corporate Design Agentur wildefreunde GmbH bietet das grundsätzlich inklusive an.

Beispiel 3: Hier handelt es sich um eine Steuerkanzlei, 30 Mitarbeiter, 10 Jahre etabliert keinerlei professionelle Unterlagen. Alles wurde stets von unterschiedlichen Grafikern entwickelt. Das Logo soll erhalten bleiben, auch die Farbe Blau – die in diesem Markt ja sehr beliebt – ist soll unverändert bleiben. Doch es soll eine zweite Farbe entwickelt werden, die sich ein wenig vom Markt abhebt und einen sympathischen Akzent setzt. Dann natürlich alle Werbemittel entsprechend einem festzulegenden Corporate Design anzupassen (Imagebroschüre, Personalanzeigen, Webseite, Geschäftsausstattung). Abschließend soll auch hier ein Corporate Design Leitfaden über ca. 6-8 Seiten als Pdf-Version erstellt werden. Hier müssen Sie mit ca. 5.000€ rechnen. Nicht inklusive sind natürlich das Texten und die Reinzeichnung der Imagebroschüre sowie die Programmierung der Webseite.

Gerne erstellt Ihnen unsere Werbeagentur wildefreunde GmbH aus München ein unverbindliches Angebot. Bitte schreiben Sie uns Ihre Anliegen direkt an:
info@wildefreunde.de

Hier ein Muster für ein Corporate Design Handbuch. Dies dürfen Sie sich gerne zur Ansicht herunter laden:
CD-Musterhandbuch-KatlaTravel hier klicken

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Image versus Markenkern

Samstag, 18. Juli 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Das Image einer Marke darf nicht verwechselt mit dem Markenkern.

→ Image ist, wenn auch nicht einfach und selten billig, steuerbar.
→ Der Markenkern ist eine feste Konstante.

→ Image ist, was etwas zu sein scheint und wird bewusst wahrgenommen.
→ Der Markenkern ist was er ist und wird ehr unbewusst, oft sogar wie ein Mythos
wahrgenommen (Freiheit&Abenteuer Marlborough).

→ Image ist eine „allgemeine Meinung“ und kann sich ändern.
→ Der Markenkern ist keine Meinung und kann sich auch nicht ändern.

Der Markenkern/die Markenidentität stehen aber in enger Beziehung zum Markenimage.

So sollte das Markenimage den Markenkern stets reflektieren.

Thema: Allgemeines, Wissenswertes & Agentursprache | 3 Kommentare