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Was haben AXE und Schokolade gemeinsam?

Donnerstag, 12. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

NIX! Warum aber wirbt Axe mit einem Schokomännchen? Denken die Macher dieses Spots denn wirklich, dass wir schokosüchtigen Weibchen darauf “fliegen”?

Da dacht´ ich tatsächlich wochenlang darüber nach, wie jemand auf die Idee kommt einen Duft für den Mann zu schöpfen, der nach Schokolade riecht? Welcher echte Kerl will denn nach Schokolade riechen? Und! Wie einsam und verzweifelt muss  dieser sein, wenn dies sein letztes Mittel zur Verführung des anderen Geschlechtes ist?

Und dann die Frage, welche Frau mag überhaupt schokoladig duftende Männer? Also durch welchen Markttest ist denn diese Duftkreation gerauscht?

Doch dann habe es auch ich kapiert! Es geht um den Vergleich der Verführungskraft. Die Unwiderstehlichkeit! Ahaa!

Ein Duft, der so verführerisch auf Frauen wirkt wie Schokolade!

Na darauf muss Frau aber auch erst einmal kommen. Dachte ich bis dato zu denen zu gehören, die solche Herleitungen sofort verstehen. Hier habe ich total versagt. Bin aber froh, dass auch mein Freund die Botschaft genauso falsch gedeutet hat.

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Jack Wolfskins Markenschutz führt zu Markenfrust

Sonntag, 8. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die Protestwelle in Bloggs auf Wolfskins Abmahnwahn war und ist gewaltig. Schon immer hat das Unternehmen seine Tazen über Anwälte verteidigt. Viel zu oft schon wurden Kleinstanbieter und Privatpersonen, die ganz naiv einfache T-Shirts mit Tatzenpfötchen bedruckt hatten, durch teure Anwälte abgemahnt.

Warum aber erst jetzt dieses Gehabe in die breite Öffentlichkeit gerät verdanken wir den Bloggern. Während sich bis dato nur die Tageszeitung “Taz” dafür interessierte, denn auch diese sind immer mal wieder im Visier der Tazenschützer geraten, berichten aktuell unendlich viele Blogger über diese übertriebene Gangart. Hat die Tageszeitung “Taz” sogar nachweisslich die Taze einige Jahre vor Jack Wolfskin entwickelt – nur eben nicht schützen lassen – darf sie heute ausschließlich die Taze auf ihrer Zeitung drucken. Und wehe die “Taz” erlaubt sich Tazen auf Handtücher zu drucken…

Die “Taz” alleine hatte es leider nie geschafft, diesem Wahn ein Ende zu setzen. Es waren die vielen kleinen und großen Bloggs und engagierte Freizeitschreiberlinge die dem Markenhüter deutlich machten, was “wir alle”, und dazu gehören erstaunlich viele Wolfskin Liebhaber, über dieses Vorgehen denken.

Dabei sind folgende Tatsachen besonders ärgerlich:

1. Wieso ist es möglich, dass Anwälte ein heiden Geld damit verdienen, alles und jeden kostenpflichtig abzumahnen der offensichtlich unbewußt, und ggf.  nur eventuell, einen Markenschutz verletzt hat?

2. Wieso überhaupt darf man die Darstellung einer Taze so allumfänglich schützen lassen? Wer hat eigentlich den menschlichen Fußabdruck schützen lassen? Oder den Fingerabdruck? oder einen Tisch? Einen Stuhl?

3. Wie kann eine Marke seine eigene Zielgruppe (tendeziell ein wenig links, sehr gebildet, umweltbewußt, menschlich mit einem hohen Gerechtigkeitsempfinden) so unterschätzen und sich mit einem wohlig, guten Gefühl für einen solchen Weg entschieden haben?

Markenschutz ist richtig! Markenschutz ist wichtig! Und es ist auch wichtig das Corporate Design (also insbesondere die Bildmarke Taze) zu schützen. Doch geht es im eigentlichen Markenschutz ehr darum vor echten und für das Wohl einer Marke tatsächlich, gefährlichen Markenpiraten zu schützen. Und es ist auch in Ordnung offensichtlich nichtwissende Dawanda-Basterlinnen und Kleinstunternehmer mit klarer Botschaft darüber zu informieren, dass sie hier womöglich eine Markenverletzung begehen. Doch müssen ausgerechnet Anwälte die Gewinner in diesem Spiel sein?

Es ist bestimmt oft so, dass nicht wirklich klar ist, ob in jedem Fall Jack Wolfskin gewinnen würde. Es ist nur klar, dass Jack Wolfskin am längeren Hebel sitzt, denn wer abmahnt darf den Streitwert festlegen. Und wer von den Hobbybastlern und Kleinstunternehmen hat schon zigtausende Euro rumliegen um hier in den juristischen Kampf zu gehen? Recht erhält in Deutschland in solchen Fällen nämlich leider meißt kampflos derjenige, der mehr Geld zur Verfügung hat.

So ist es in vielen Unternehmen üblich Anwälte damit zu beauftragen, jeden und alles abzumahnen, der in die Nähe der eigenen Marke gerät. Meißt wissen nicht einmal die Unternehmer oder Marketingleiter, wer überhaupt Abmahnungen erhalten hat. So vielleicht auch bei Jack Wolfskin? Doch in Zukunft wird dies laut Geschäftsführer Manfred Hell anders gehandhabt. Eine späte Erkenntnis doch immerhin haben es die Blogger und später auch die großen Medien geschafft, den bisher sehr bissigen Wolf zu besänftigen. Einige betroffene Tazenstricker haben wohl sogar ihre Abmahngebühr zurück erhalten. Fein. Sehr fein. Weiter so.

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Briefingformular für Logo- und Corporate Design Entwicklung

Sonntag, 11. Oktober 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Das richtige Briefing ist die erste Voraussetzung für eine gute Entwicklung des Logos und das Corporate Designs. Das beigefügte Briefingformular soll Auftraggeber helfen, alle relevanten Fragen und Informationen zu berücksichtigen. Das Formular ist jedoch kein Ersatz für ein persönliches Gespräch mit der auszuführenden Agentur. Und zwar sollte dies die Geschäftsleitung, der Unternehmer aber mindestens der Marketingleiter (solange er Entscheider ist) übernehmen. Die Entscheidung für ein Logo und Corporate Design sollte von Personen getragen werden, die dem Unternehmen/der Marke eng verbunden sind jedoch möglichst objektiv an das Thema herangehen können.

Das Formular hilft Ihnen auch bei der Einholung von Angeboten.

Als Spezialisten für die Entwicklung von Logos und Corporate Designs, geben auch wir gerne ein Angebot ab. Das ausgefüllte PDF einfach mailen an:

info@wildefreunde.de

Download hier: briefingformular-corporate_design

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Image versus Markenkern

Samstag, 18. Juli 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Das Image einer Marke darf nicht verwechselt mit dem Markenkern.

→ Image ist, wenn auch nicht einfach und selten billig, steuerbar.
→ Der Markenkern ist eine feste Konstante.

→ Image ist, was etwas zu sein scheint und wird bewusst wahrgenommen.
→ Der Markenkern ist was er ist und wird ehr unbewusst, oft sogar wie ein Mythos
wahrgenommen (Freiheit&Abenteuer Marlborough).

→ Image ist eine „allgemeine Meinung“ und kann sich ändern.
→ Der Markenkern ist keine Meinung und kann sich auch nicht ändern.

Der Markenkern/die Markenidentität stehen aber in enger Beziehung zum Markenimage.

So sollte das Markenimage den Markenkern stets reflektieren.

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Der Markenkern ist die Seele der Marke

Samstag, 18. Juli 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Der Markenkern gibt das zentrale Nutzenversprechen gegenüber dem potentiellen Kunden an.

Dieser Nutzen kann funktionaler wie auch emotionaler Art sein. In jedem Fall aber muss er für den Kunden wertvoll sein. Und, damit sich überhaupt jemand dafür interessiert, muss er sich von anderen Marken deutlich unterscheiden.

So ist der Markenkern die Ausgangsbasis jeder weiteren Markenaktivität.

Das bedeutet, jede Komunikation, jede Aktion, einfach alles was im Namen der Marke nach Außen tritt, muss den Markenkern reflektieren.

Vertrauen und Identität wird aber erst durch die richtige Ausdrucksform aufgebaut (also äußeres Erscheinungsbild, Kommunikation und Verhalten gegenüber dem Kunden).

Daher ist auch vor jedem neuen Produktlaunch eine wichtige Entscheidung in Sachen Markenstrategie zu treffen:

→ passt dieses neue Produkt zum Markenkern und kann in die Markenwelt integiert werden?

→ Oder muss (mit viel Energie und hohem Kostenaufwand) eine eigene Marke mit einem eigenen Markenkern entwickelt werden?

In vielen Unternehmen ist der Markenkern nicht einmal bekannt oder bewußt in den Köpfen der Marketingmitarbeiter. Oft wurde dieser noch gar nicht ermittel. Nicht selten liegt der Grund darin, dass ein gutes Produkt entwickelt wurde und der Erfolg sich nahezu von selbst einstellte. Erst mit den Jahren, wenn der Verkaufsdruck oder der Wettbewerb größer wurde, sucht man den Blick nach Innen. Was macht uns/das Produkt einzigartig? Und zwar aus der tatsächlichen Sicht des Kunden, des Konsumers?

Suchen Sie den Markenkern in Ihrem Unternehmen? Gerne entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam einen Workshop zur Ermittlung und Definierung Ihres Markenkerns. http://www.wildefreunde.de/

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Dieter Bohlen & das Brett vor dem Kopf

Samstag, 13. Juni 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die Macher des VHV-Versicherungsspot ließen den Bohlen eine vor den Latz geben.
Schön zu sehen. Gut gemacht von Scholz & Friends. Schließlich wünscht sich jeder, dass auch Dieter mal einstecken muß.

Nachdem Bohlen für Becel und Bruzzlers Würstchen wirbt, nun auch für eine Versicherung. Und nicht zu vergessen den Spot der Deutschen Bahn. Der wohl unglaubwürdigste und langweiligste Spot von allen.

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Assauers Schläge – für Veltins OK

Dienstag, 9. Juni 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die Handgreiflichkeiten von Rudi Assauer an seine Ex-Liebe Simone Thomalla haben wohl für auf den Veltins Werbevertrag und die Zusammenarbeit keinen Einfluß. So soll es der Marketindirektor Herbert Sollich der Horizont.net mitgeteilt haben.
Eine gewiss nicht einfache Entscheidung. Denn natürlich ist das Image angeknackst und natürlich muß sich Veltins mit dem Image eines “frauenschlagenden” Testimonials auseinander setzen und jetzt wohl auch zufrieden geben. Der Spot ist lange abgedreht, xmal gesendet worden, der USA-Star Bruce Willis ist involviert, die TV-Spots gewiss für einige Zeit gebucht. So einfach ist das nicht storniert und neu gedreht. Aber zum Glück gibt es gerade eine Sommerpause.
Hinzu kommt, dass Thomalla ihrem Rudi wohl verzeiht – zumindest liest man das On- und Offline. Und darum gehts! Was sagt das “geschlagene” Opfer? Und was verbreiten die Medien? Und somit “Was denkt die Bevölkerung”. Denn solange es für Frau Thomalla OK ist, warum sollte es für Veltins nicht auch OK sein?
Naja, was Simone privat mit Rudi vereinbart und wie sie zu diesem Vorfall steht, ist tatsächlich Privatsache. Doch eigentlich auch wieder nicht, denn bei Prominenten diesen Formates ist es eben doch nicht ganz Privatsache. Immer stehen solche Taten “Pate” für all´ die vielen ungesehenen und unkommentierten Fälle aus der “normalen” Bevölkerung.
Das Dumme daran ist eben einfach – wenn das alles “OK” für eine große Marke ist, wenn das tatsächlich offiziell “OK” für Simone Thomalla ist….dann bitte schön, kann das doch auch “OK” für uns alle sein, oder?
Also los…..werdet handgreiflich, wenn es euch paßt! Ist schon OK!

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Webfähige TV-Geräte, Chance oder Risiko für die Werbebranche?

Sonntag, 1. März 2009 | Autor: Sandra van Grebe

Schon mein kleiner Bruder (von Geburt an Computerfreak und Internetverliebter) sagte mir bereits vor 10 Jahren, dass wir bald “alles-in-einem-Gerät” haben werden. Unsere Mutter freute sich, versprach er doch auch, dass das Gerät bald kochen kann.

Das mit dem Kochen wird noch dauern, dass wir aber noch dieses Jahr über EINEN EINZIGEN Screen TV glotzen UND bloggen, surfen, chatten und shoppen können, wird immer wahrscheinlicher.

Philips präsentierte im Februar sein erstes Gerät (soll bereits im Frühjahr verfügbar sein). Über den Dienst Net TV ist es dann möglich, bestimmte Internetangebote auf den TV-Bildschirm zu holen – einfach mit der Fernbedienung und ohne Zusatz-Box, nur ein DSL-Zugang wird benötigt. Auch Samsung liefert ab Frühjahr seine neue Linie “internet@tv”. Wir dürfen gespannt sein.

Endlich brauche ich nicht mehr den Laptop auf meinen Schenkeln ablegen. Sondern kann bereits, während ich von der einen langweiligen Serie zur anderen zappe, parallel mit Freunden chatten und mal eben das Vogelhäuschen auf Amazon bestellen.

Endlich brauche ich in der Werbepause nicht umschalten oder aufs Klo gehen. Hurra.

Apropos! Wie werden sich die Werber verhalten? Welche neuen Werbeformate werden sich ergeben? Wie wird in Zukunft “TV-Werbung” aussehen? Immer noch so schön langweilig? Oder werden mehr und mehr unterhaltende Werbeblöcke zu sehen sein?

Oder werden es gar die TV-Geräte Anbieter übernehmen und ihre Geräte so programmieren, dass man an bestimmten Flächen Anzeigen “postet”, die dann wie von Geisterhand gesteuert, genau auf meine Bedürfnisse passen? Welche Rolle wird Google im Web-TV spielen?

Es bleibt spannend.

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Xing heißt jetzt Crossing

Freitag, 6. Februar 2009 | Autor: Albert Danzas

Ein schönes Beispiel für Virales Marketing (VM). Die Social Network Community Xing.com hat sich weltweit Ihren Namen “XING” schützen lassen, wie sich das für ein multinationals Unternehmen gehört.

xingIn den USA kam dann dieser “Bericht” in die Medien (siehe unten).

Zur Erläuterung: In Amerika wird der Begriff Xing als Abkürzung für Crossing (das X soll dabei die Kreuzung andeuten) als Strassenschild verwendet. Die “Reportage” behauptet nun, dass Millionen amerikanischer Steuergelder aufgewendet werden müssen, um überall die Schilder und Strassenmarkierungen zu ändern, weil ein europäisches Unternehmen den Namen Xing auch in den USA gesetzlich geschütz habe. Der Bericht des TV-Senders ist sehr gut gemacht, nichts deutet direkt auf ein Fake hin (außer das es natürlich rechtlich Quatsch ist).

So ist Xing in den Medien, alle hatten seinen Spaß und – kompliment – es hat funktioniert.

Leider hat die Sache einen Haken. Viele verstehen nicht, dass es sich um einen Spaß (Witz, Joke, Fake) handelt, sondern glauben die Story. Da prügeln Amerikaner auf die Europäer ein und die deutschen Nichtversteher kontern mit “auch ihr müsst euch an die Gesetze halten”. Ein Spaß läuft aus dem Ruder.

Das große Problem an der Geschichte: Die Leute, die den Witz nicht sofort verstanden haben, fühlen sich so böse enttarnt, dass sie nicht mit einem Lächeln auf die Aufklärung reagieren, sondern virales Marketing voll doof finden, Xing sowieso früher besser war und “man nun lieber aus dem Netzwerk austreten will”.

Da Xing eine Business Community ist, werden sicher die allermeisten Mitglieder den Spot verstanden haben und einfach nur amüsiert lächeln.

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Microsoft Surface – Sexy wie Apple – TheorieTisch

Mittwoch, 21. Januar 2009 | Autor: Albert Danzas

Was uns Microsoft in diesem Spot zeigt (Microsoft Surface) haben wir alle schonmal in irgendwelche Sience Fiction Filmen gesehen. Und in der realen Welt beim Apple iPhone.

Microsoft möchte Sexy sein. Sexy wie Apple.

Und Microsoft möchte demonstrieren was man mit Windows 7 alles anstellen kann. Und das ohne überhaupt Windows 7 (dem Nachfolger von Windows Vista) zu erwähnen.

Microsoft möchte Lust auf mehr machen. Auf die Zukunft. Auch ein neues Betriebssystem. Auf neue Produkte und Anwendungen. Ein Betriebssystem für jeden Spieltisch im Casino. Und Brettspiele kann man ja auch gleich in den Wohnzimmertisch von Millionen Haushalten einbauen. Dank Microsoft. Und es wird kein Raum und keine Anwendung geben, die nicht mit einem Touchscreen bedient werden kann. Wir müssen es nur lernen.

Mircosoft packt diese Botschaft jedoch nicht in einen “so wird die Zukunft aussehen Spot”, sondern in ein Produkt. Eben Microsoft Surface. Ein Tisch mit eingebautem Highspeed PC, Microsoft Betriebssystem und einem für Gesten empfindlichen Bildschirm, wie wir ihn von Apple iPhone bereits kennen.

Jetzt dürfen die Entwickler damit spielen und Anwendungen schreiben. Für einen 10.000$ Tisch. Der Aufwand scheint sich zu lohnen, schließlich kann die (teure) Spezialanwendung dann mit dem teuren Tisch gleich an die Unternehmen verkauft werden, die das brauchen (und sich das leisten können).

Und so ganz nebenbei entstehen fertige Software Produkte und Spezialisten die sich mit dieser Technik auseinander gesetzt haben. Und das braucht man, wenn die Technik nächstes Jahr als Windows 7 und normalen Notebooks und kleinen preiswerten Bildschirmen auf den Markt kommt. Hoffen wir, dass die Rechnenpower dann dafür reicht….

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