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Illustrationen zu Weihnachten – kitschig und krass

Montag, 23. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Jede Menge klassisches Bildmaterial zu Weihnachten findet sich auf dem neuen Bildagenturangebot der Pinkmonkeys.

Aber auch etwas fragwürdige Motive werden feil geboten. Aber warum nicht? So unterschiedlich die verschiedenen Illustratoren so unterschiedlich der Geschmack und das Bedürfnis auf seine Art Weihnachten zu verleben.

Witzige Illustration Weihnachsmann auf Motorrad

Witzige Illustration Weihnachsmann auf Motorrad

Eines haben alle Motive jedoch gemeinsam, es sind ausschließlich Illustrationen. Also Grafiken und keine Fotos. Es ist aber auch schwer heute einen echten Weihnachtsmann zu finden und zu fotografieren. Doch alles, was PinkMonkey auf seiner Webseite anbietet ist illustriert.

Hier ein paar weitere weihnachtliche Beispiele:

gruselige Illustration zu Weihnachten

gruselige Illustration zu Weihnachten

besinnliche Weihnacht als Illustration

besinnliche Weihnacht als Illustration

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Warum es sich lohnt in die Marke zu investieren?

Freitag, 13. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Je größer das Vertrauen zu einer Marke, desto höher die Chancen, höhere Preise durchzusetzen! Klingt logisch, ist es auch. Klingt einfach? Ist es aber nicht.

Jeder von uns hat es schon selbst getan. Vielleicht sogar jeden Tag im Supermarkt. Lieber zahle ich für ein Produkt einer bekannten und mir sympathischen Marke ein paar Euro mehr als für eine NoName oder einer mit unsympathischen Marke. Ob das Produkt tatsächlich besser ist, ist durch den Verbraucher selten feststellbar.

Bei Entscheidungen für den Kauf technischer Geräte wiederum, können sehr wohl gemachte Erfahrungen mit einspielen und das Wissen über den tatsächlichen Wert steigern. Das kann auch Markenübertreifend Einfluss nehmen. Habe ich mit einem teureren Markenprodukt schlechte Erfahrung gemacht oder gute mit einem billigeren NoName Produkt, fließt das in alle meine zukünftigen Einkaufsentscheidungen mit ein.

Schon lange nicht mehr reicht gute Werbung aus um ein Produkt zu einer wertvollen Marke zu machen. Eine Hohe Bekanntheit und Sympathie ist der erste Weg in die Köpfe der potentiellen Kunden. Hierfür sind groß angelegte Werbekampagnen oft sehr wichtig. Doch erst das positive Markenerlebnis macht einen Kunden zu einem glücklichen Kunden und somit zu einem treuen Kunden und bestenfalls zu einem Empfehler.

Zum Markenerlebnis gehört heute jede Menge. Das beginnt natürlich schon beim Verkaufsgespräch. Bestenfalls durch einen kompetenten Verkäufer oder aber durch das Internet. Der Service bei Lieferung und Reklamation ist Ausschlag gebend für zukünftige Einkaufsentscheidungen und für die mögliche Empfehlung dieser Marke an Freunde und Bekannte UND ins Internet. Unzählige Menschen geben mittlerweile Ihre Meinung zu Produkt und Service in alle möglichen Portale zum Besten. Erhält ein Produkt, z.B. bei Amazon, einen oder gar mehrere negativen Einträge, wird sich das bald in den Umsatzzahlen niederschlagen. Mittlerweile informieren sich Produktinteressierte auf Amazon und ähnlichen Shops und Bewertungsportalen vor dem Kauf eines Produktes sehr ausführlich. Und zwar völlig unabhängig davon, ob sie den eigentlich Kauf dort planen oder nicht. Während die Webseite des Markeninhabers ehr nur noch Sammlung von technischen Details gehört. Wenn überhaupt.

Eine Marke bekannt zu machen ist einfach (kostet nur viel).

Ein Marke sympathisch und positiv darzustellen ist schon etwas schwieriger.

Ein Marke dauerhaft positiv erlebbar zu machen ist nur möglich, wenn es sich durch das komplette Markenerlebnis zieht. Werden hier Fehler gemacht, wird jede Werbekampagne schlichtweg um ein vielfaches teurer. Ein schlechtes Image umzukehren ist Schwerstarbeit.

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Ferrero Rocher wechselt Testimonial und Image

Freitag, 13. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die früher ehr elitär wirkenden Werbespots der goldenen Supermarktpraline Ferrero Rocher, wurden in Deutschland ausgetauscht durch einen Spot mit mehr Nähe zur Realität.

Wurde bis dato das goldene Rocher ausschließlich auf Partys oder in Casinos der feineren Gesellschaft zu sich genommen, vermittelt der aktuelle und humorvollere Werbespot mit  Testimonial Jan Josef Liefers eine gewisse Nähe, ja sogar Sympathie zum Produkt.

Natürlich ist das Ambiente immer noch piekfein, doch durch die witzige Umsetzung und einem deutschen und volksnahem Schauspieler auf gleicher Ebene der möglichen Verbraucher gesetzt. Liefers macht wohl um ersten Mal Werbung und auch das ist ein Vorteil für die Schokokugelmarke. Vermutlich wird sich das aber bald ändern, denn der sympathische Schauspieler wirkt glaubhaft in seinen Rollen.

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Werbung mit Stromberg – unerträglich schön

Donnerstag, 12. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Mit Christoph Maria Herbst hat sich REW ein klasse Testimonial angelacht.

Die Stromberg-Serie ist schon kaum zu ertragen wegen seiner ungeschminkten ehrlichen Darstellung von uns Durchschnittsdeutschen. Und trotzdem müssen wir hinsehen und können es kaum glauben, wie jemand so punktgenau den Charakter trifft. Wie oft möchte man ihn verhauen. Wie oft möchte man ihn einfach nur wegschupsen. Diesen Stromberg.

Genauso gelungen ist die RWE-Werbung. Ein Hingucker der Spaß macht und ein wenig peinlich berührt und jeder sich fragt “sind die Deutschen wirklich so?”. Ja, viele sind es. Geizig, verstockt, verklemt, geltungsbedürftig.

Fast zeitgleich dürften die neuen Spots mit der neuen Serienstaffel erschienen sein.

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Alice Cooper landet auf Saturn

Donnerstag, 12. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Ich gebe es zu, ich habe Alice Cooper sofort erkannt. Aber das werde ich in Zukunft nicht mehr jedem beichten, denn alles unter 30 Jahren kennt ihn wohl überhaupt nicht mehr. Keiner meiner jüngeren Kollegen konnten mit ihm etwas anfangen. Geschweige denn nachvollziehen, was der “Freak” mit Technik zu tun haben soll. Ich wich aus und wechselte das Thema.

Doch mir ist alles lieber als das kalte Geschöpf aus der Vorgängerwerbung “Blu”.

Ich käme jedoch in Erklärungsnot, wenn ich begründen müßte, warum die Wahl ausgerechnet auf Alice Cooper gefallen ist.

Ja, er ist emotionaler (keine Kunst bei Hightec-Blu). Ja, er ist irgendwie auffällig. Ja, er spricht die ältere Generation an, also diejenigen, die in den frühen 80er ihren Höhepunkt hatten.

Nein, ich verbinde mit Ihm keinen technikbegeisterten “Menschen”! Kann Cooper überhaupt schon emails schreiben?

Nein, ich verbinde mit Alice auch kein sympathisches Testimonial. Er ist cool, freaky und vielleicht sogar bereits richtig kultig. Aber sympathisch ist er nicht. Hat sich auch nie die Mühe gegeben, dies sein zu wollen.

Und die Verbindung Cooper – Aliens verstehe ich auch nicht. Da hätte Blu viel besser gepaßt.

Ausschließ den Kampagnenclaim “Sternhagel günstig”, paßt zum Planeten Saturn und seine Preispolitik.

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Was haben AXE und Schokolade gemeinsam?

Donnerstag, 12. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

NIX! Warum aber wirbt Axe mit einem Schokomännchen? Denken die Macher dieses Spots denn wirklich, dass wir schokosüchtigen Weibchen darauf “fliegen”?

Da dacht´ ich tatsächlich wochenlang darüber nach, wie jemand auf die Idee kommt einen Duft für den Mann zu schöpfen, der nach Schokolade riecht? Welcher echte Kerl will denn nach Schokolade riechen? Und! Wie einsam und verzweifelt muss  dieser sein, wenn dies sein letztes Mittel zur Verführung des anderen Geschlechtes ist?

Und dann die Frage, welche Frau mag überhaupt schokoladig duftende Männer? Also durch welchen Markttest ist denn diese Duftkreation gerauscht?

Doch dann habe es auch ich kapiert! Es geht um den Vergleich der Verführungskraft. Die Unwiderstehlichkeit! Ahaa!

Ein Duft, der so verführerisch auf Frauen wirkt wie Schokolade!

Na darauf muss Frau aber auch erst einmal kommen. Dachte ich bis dato zu denen zu gehören, die solche Herleitungen sofort verstehen. Hier habe ich total versagt. Bin aber froh, dass auch mein Freund die Botschaft genauso falsch gedeutet hat.

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Illustrationen und Grafiken von Tieren – lizenzfrei

Montag, 9. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Suchen Sie illustrierte Tiere für Ihre Werbung?

Auf www.pinkmonkey.de werden Sie diese finden. Hunderte verschiedene Motive für nur 6€ pro Motiv. Sie dürfen die gekauften Motive dann so oft und für was Sie wollen einsetzen. Die einzige Einschränkung ist natürlich, dass Sie die Motive nicht weiterverkaufen dürfen, auch nicht als Postkarten oder T-Shirts. Aber Sie können die Illustrationen auf Plakaten einsetzen, Anzeigen, auf Webseiten in Mailings….einfach alles und zwar auch international. Alle Motive sind lizenzfrei und exklusiv! Denn die Illustratoren dieses Illus-Shops haben sich verpflichtet, ihre Motive keinen anderen Onlineportalen anzubieten. Daher ist es immer interessant auch bei pinkmonkey vorbei zu schauen.

Illustration verliebtes Schwein

Illustration verliebtes Schwein

Illustration Stier lizenzfrei

Illustration Stier lizenzfrei

Illustration Hund lizenzfrei

Illustration Hund lizenzfrei

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Illustrationen für den Sport

Montag, 9. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Wer ganz besondere Styles liebt um eine sportliche Werbung zu machen, kann jetzt auf www.pinkmonkey.de über 60 Sportillustrationen herunterladen. Die Kosten hierfür liegen bei geringen 6€. Und zwar ganz egal, für was diese Motive eingesetzt werden. Ob für ein Werbeplakat oder eine große Anzeigenkampagne, ob im Internet oder als Postkartenmailing oder alles zusammen, auf www.pinkmonkey.de kostet es immer nur 6€. Natürlich sind das lizenzfreie Illustrationen.

Mountain Bike Illustration Sport

Mountain Bike Illustration Sport

Fußballspieler Sport Illustration

Fußballspieler Sport Illustration

Basketballspieler Sport Illustration

Basketballspieler Sport Illustration

Baseballspieler Sport Illustration

Baseballspieler Sport Illustration

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Jack Wolfskins Markenschutz führt zu Markenfrust

Sonntag, 8. November 2009 | Autor: Susanne Schmitz

Die Protestwelle in Bloggs auf Wolfskins Abmahnwahn war und ist gewaltig. Schon immer hat das Unternehmen seine Tazen über Anwälte verteidigt. Viel zu oft schon wurden Kleinstanbieter und Privatpersonen, die ganz naiv einfache T-Shirts mit Tatzenpfötchen bedruckt hatten, durch teure Anwälte abgemahnt.

Warum aber erst jetzt dieses Gehabe in die breite Öffentlichkeit gerät verdanken wir den Bloggern. Während sich bis dato nur die Tageszeitung “Taz” dafür interessierte, denn auch diese sind immer mal wieder im Visier der Tazenschützer geraten, berichten aktuell unendlich viele Blogger über diese übertriebene Gangart. Hat die Tageszeitung “Taz” sogar nachweisslich die Taze einige Jahre vor Jack Wolfskin entwickelt – nur eben nicht schützen lassen – darf sie heute ausschließlich die Taze auf ihrer Zeitung drucken. Und wehe die “Taz” erlaubt sich Tazen auf Handtücher zu drucken…

Die “Taz” alleine hatte es leider nie geschafft, diesem Wahn ein Ende zu setzen. Es waren die vielen kleinen und großen Bloggs und engagierte Freizeitschreiberlinge die dem Markenhüter deutlich machten, was “wir alle”, und dazu gehören erstaunlich viele Wolfskin Liebhaber, über dieses Vorgehen denken.

Dabei sind folgende Tatsachen besonders ärgerlich:

1. Wieso ist es möglich, dass Anwälte ein heiden Geld damit verdienen, alles und jeden kostenpflichtig abzumahnen der offensichtlich unbewußt, und ggf.  nur eventuell, einen Markenschutz verletzt hat?

2. Wieso überhaupt darf man die Darstellung einer Taze so allumfänglich schützen lassen? Wer hat eigentlich den menschlichen Fußabdruck schützen lassen? Oder den Fingerabdruck? oder einen Tisch? Einen Stuhl?

3. Wie kann eine Marke seine eigene Zielgruppe (tendeziell ein wenig links, sehr gebildet, umweltbewußt, menschlich mit einem hohen Gerechtigkeitsempfinden) so unterschätzen und sich mit einem wohlig, guten Gefühl für einen solchen Weg entschieden haben?

Markenschutz ist richtig! Markenschutz ist wichtig! Und es ist auch wichtig das Corporate Design (also insbesondere die Bildmarke Taze) zu schützen. Doch geht es im eigentlichen Markenschutz ehr darum vor echten und für das Wohl einer Marke tatsächlich, gefährlichen Markenpiraten zu schützen. Und es ist auch in Ordnung offensichtlich nichtwissende Dawanda-Basterlinnen und Kleinstunternehmer mit klarer Botschaft darüber zu informieren, dass sie hier womöglich eine Markenverletzung begehen. Doch müssen ausgerechnet Anwälte die Gewinner in diesem Spiel sein?

Es ist bestimmt oft so, dass nicht wirklich klar ist, ob in jedem Fall Jack Wolfskin gewinnen würde. Es ist nur klar, dass Jack Wolfskin am längeren Hebel sitzt, denn wer abmahnt darf den Streitwert festlegen. Und wer von den Hobbybastlern und Kleinstunternehmen hat schon zigtausende Euro rumliegen um hier in den juristischen Kampf zu gehen? Recht erhält in Deutschland in solchen Fällen nämlich leider meißt kampflos derjenige, der mehr Geld zur Verfügung hat.

So ist es in vielen Unternehmen üblich Anwälte damit zu beauftragen, jeden und alles abzumahnen, der in die Nähe der eigenen Marke gerät. Meißt wissen nicht einmal die Unternehmer oder Marketingleiter, wer überhaupt Abmahnungen erhalten hat. So vielleicht auch bei Jack Wolfskin? Doch in Zukunft wird dies laut Geschäftsführer Manfred Hell anders gehandhabt. Eine späte Erkenntnis doch immerhin haben es die Blogger und später auch die großen Medien geschafft, den bisher sehr bissigen Wolf zu besänftigen. Einige betroffene Tazenstricker haben wohl sogar ihre Abmahngebühr zurück erhalten. Fein. Sehr fein. Weiter so.

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